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AW: Wege der Poesie
Sehr schön,Adamas...
![]() ![]() ![]() Sei Willkommen,du schöner Herbst, du bist auch eine wunderschöne Jahreszeit.. Ein wenig kühl und Nass,windig,die Blätter fallen lässt.. Die Farbe,deiner Früchte,die Düfte der feuchten Wiesen, der schöne Nebel wirkt zauberhaft,wenn die tiefe Sonne durch diese strahlt.. Dunkle Wolken fegen durch das Land, Die Bäume erst so farbig froh,werden kahl und farblos.. Der raue Sturm fegt durch das Land, es wird kalt und sehr früh Nacht.. Die Acker leer und der Krähen Schrei,schallt wie gegen eine Wand..
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Öffne erst deine Seele,dann deine Augen und erst dann betrachte dir die Welt. |
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AW: Wege der Poesie
Schöner Thread, will auch! Hallo Adamas.
![]() *sammel* also: Statio del morte - Worte sind Orte des Vergessens. the essence? Weg bist Du, Du Wort im Ohr, schrieb ich Dich doch auf. Wärest Du nicht da gewesen hätte ich ja nie im Leben das erfahren, was ich schrieb. Das es mir aus dem Ohre trieb. Worte sind Orte mit Toren. Geeignet für menschliche Ohren. Man bildet 'nen Laut - und mit Glück und Verstand wird im andren Verständnis geboren. Wenn Worte in Öl lägen wären sie wie Sardinen. Es wäre schwierig, sich eines Einzelnen zu bedienen. Denn öffnet man Pandorras Box, dann liegen da nebst Kuh und Ochs Kamel und Beduinen. Die Tür steht da, das Tor daneben, das Wort am Ort, der Tor am Ohr - Fragmente quellen wild heraus als wär'n sie Konkubinen. Drum wisse Weises und sei schlau: lass Worte manchmal im Verhau. Aber wenn Du unbedingt was sagen mußt, verwende Worte. Am besten Sätze. Denn in der Sprache liegen Schätze.
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AW: Wege der Poesie
"lach" finde ich auch gut ! Toll!
TrixiMaus und auch Eisfee !![]() LG Asaliah |
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Neulich da im Schüttelreim
fiel mir das Wort Küttel ein. Nun lag er da, der Schüttelküttel, doch reimte sich nur Wolfenbüttel. Und ergo schüttelte ich ihn weg, den Schüttelküttel-Dreck. ![]() ....wege der poesie. E, Sie Po. Ihrer ist rund.
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AW: Wege der Poesie
![]() ![]() LG Asaliah |
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AW: Wege der Poesie
Der Irrtum
Das Licht der Welt das du erblicktest, das deine Augen leuchten ließ, als du zum Erdenmensch dich schicktest, war Wohltat nach der Finsterniss. Zufrieden und mit viel Behagen, war es dein Plan nun auszuruh’n, was leicht war, denn nur Po und Magen, hatten auch wirklich was zu tun. Doch link, wie halt das Leben ist, durchkreuzte es dein Sinnen, um dich bereits nach kurzen Frist und molto flott auf Trab zu bringen. Und dieser lässt auf Lebenszeit, mit nichts sich wieder stoppen. Wer kennt da noch Zufriedenheit, steigt Qualm stets aus den Socken. H.G.W. |
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AW: Wege der Poesie
![]() LG Asaliah ( bei mir geht derzeit dichterisch gor nix..."seufz") |
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AW: Wege der Poesie
@Asaliah
![]() Nur nichts erzwingen! Alles braucht seine Zeit und alles hat seine Zeit. Aber nie verzagen, denn jede Schwingung der Seele, findet irgendwann seinen Niederschlag in Worte. lg Adamas |
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#72
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AW: Wege der Poesie
Die Geduld
Dem Elend entstiegen aus dem sie geboren. Gemartert, verhöhnt und vor Wut stets verloren. Erschlichen, verspielt, oder niemals besessen. Wie schnell ist sie da, wie rasch auch vergessen. Oft kaum noch benützt, oder stark überzogen. Erzwungen, verloren, ihr nicht mehr gewogen. Dem Minderen einfach zur Regel gemacht. Wen kümmert es schon, ob es Freude gebracht. Von vielen gesucht, aber oft nicht gefunden. Erfleht, dann verflucht in den traurigsten Stunden. Was so strapaziert, ob Recht oder Schuld, es hat einen Namen, es ist - die Geduld. H.G.W. |
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AW: Wege der Poesie
Ja..danke !LG Asaliah |
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AW: Wege der Poesie
Die Zeit
Was musst du nur so rasch entschwinden, oh Zeit, du ewig Ungetreue. Wieso, wenn sich zwei Herzen finden, fliehst du so rasch und stets aufs Neue. Warum, kaum halt’ ich in den Armen, was mir so lieb und teuer ist, zeigst du nicht einmal nur erbarmen und änderst deines Laufes Frist. Halt’ einmal nur, ein einzig’ Mal, du inne, stoppe deinen Lauf, wo doch, was jedes Mal zur Qual, du schneller gehst als sonst es Brauch. Wo Liebe doch, das musst du sehen, der Zeit wohl niemals Achtung schenkt und deine Art dann zu verwehen, stets immer nur die Herzen kränkt. Verharre doch, lass mich gewähren, der Liebsten mich ganz nahe sein. Versuche einmal nicht zu stören, mehr soll mein Wunsch an dich nicht sein. H.G.W. |
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#75
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AW: Wege der Poesie
![]() LG Asaliah |
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