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#181
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
@ mazil: Warum auch?
Ohne aus dem Haus zu gehen erkennt man die Welt! Wo ist denn Dein von anderen zugewiesenes Plätzchen? Ganz spannend finde ich die Sicht auf ethisch/ moralische Grundsätze, die Bremsschuhe sind. Anarchie ist sehr spannend und lehrreich. Da muß man sich beugen oder reinsch neien. Oder seine Gefühle verleugnen. Zitat:
Immer muss der Hirte streng sein mit der Peitsche, Sonst folgt der Ochse seiner Laune zu Staub und Schmutz. Doch geduldiges Zähmen macht ihn sauber und sanft, Und friedlich folgt er dem Hirten ohne Zügel und Zwang. Ze(h)n Ochsenbilde Wow: Zitat:
Die Tat folgt dem Gedanken, wie der Wagen dem Ochsen. Zitat:
Stehen dann am Ende nicht ein Haufen Probleme vor der Tür? So reagiert wohl jeder entsprechend seiner Körperpanzerung mit einer eigenen Form der Abwehr. Also die Folge der „funktionellen Summe aller vergangenen Ereignisse“. Zitat:
Es gibt nur eine Wahrheit. Davon rund 6,9 Milliarden. Zitat:
@Energeia Zitat:
LG R.R
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Die Phänomene sind nicht inhärent existent |
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#182
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
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Es gibt nur Einen, der ohne Muster ist und DER existiert nicht.^^
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#183
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
Harmoniebedürftigkeit kann niemals ein Aspekt der unbalancierten Liebe sein, sie kann aber ein Aspekt der Interpretation von unbalancierter Liebe sein, der wieder aus dem Verständnis der balancierten Liebe hervor geht. Unbalancierte = Chaos (Magie) Balancierte = Ordnung Der Gehängte. Wird verstanden, dass es kein Ungleichgewicht gibt, hört es auf Balance rein bringen zu wollen. Aus 1 und 1 mach 3! LG Gaia0
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Es gibt nur Einen, der ohne Muster ist und DER existiert nicht.^^
Geändert von Gaia0 (31.07.2010 um 14:30 Uhr) |
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#184
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
Und Eins ist Keins. Wenn Eins zerfällt, entsteht die Welt. Zu Existieren heißt Einssein verlieren. ZU Existieren heißt fragmentieren und Wahrheit verlieren. Denn Lila, das göttliche Spiel, ist Schein, und nie ging die Einheit verloren. |
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#185
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
Macht aber nichts.
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#186
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Liebe Sayalla,
das ist ok. Du hattest mich mit "persönlichen Film fahren" falsch verstanden, weshalb ich diesen Beitrag formulierte, um auf mögliche Konvergenzen zu verweisen. Du siehst dich nun durch meinen Beitrag nicht verstanden. Manchmal gibt es vielleicht keine kommunikativen Wege zwischen zwei Menschen, sich zu verständigen. Lieber Gruß, Energeia |
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#187
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
präzise ! Zitat:
dient nur dem annähern an seine eigentlichen Natur und die ist im Kern immer Chaos da wir aber nicht im jenseitigen weilen sind wir der balancierten Liebe gezwungen so lange bis alles jetzt ist ohne Memento Memento im Sinne einer Dechiffrierung ja ich habe das schon erlebt und es war nicht lange zu verkraften weil die ordnenden Strukturen vor allen der Synergie der anderen Menschen so stören, dass es zu ständiger Wiederkehr von Erinnerungen an die Vereinbarung über die Bedeutungen kommt Täuschungen werden mächtig und Zweifel genährt dabei ist aber zu verstehen, dass es gerade der Zweifel ist der alles wachsen lässt er ist der Satan der das Uhrwerk am laufen hält |
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#188
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
Und du bist leider auf dem besten Pfad verrückt zu werden oder bist dort leider schon. Für deine Aussage bestand überhaupt nicht der geringste Anlass. |
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#189
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
das mystische verbirgt wenn es ein verbindendes mystisches ist etwas was nicht ist jeder der es wahrlich erfahren hat weiss das ganz genau ! da dann etwas hinein zu projizieren um letztlich gemeinschaft zu erzeugen ist genau das was die nazies gemacht haben damit schliesst man ein und aus der nicht eingeschlossene wurde, und wird es immer wieder, dabei zum feind der eingeschlossenen denn die sind eingeschlossen ohne jeden echten grund eines verbindenen mystischen, weil es das nicht gibt daraus leitet sich ihrer überzeugung und ihr leben ab und die feinde werden zermalen werden müssen wenn nicht diese lüge zusammen brechen soll am ende naja das ist der grund warum die nazies den krieg verloren haben hat hilter selbst so gesehen am ende des krieges DER war ehrlich genug !!! und hier ist keiner ehrlich genug dafür ??? Geändert von mazil (01.08.2010 um 02:48 Uhr) |
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#190
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Lieber Energeia,
gut, dass du folgendes nochmals so klar formulierst, weil es den Focus genau auf was ich in diesem Kontext mit: Die Rechnung ohne den Wirt machen .... nur angedeutet hatte, legt. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Was hier aktiv ist ist nicht der vermeintlich neutrale Beobachter sondern das "alte" Programm, was in diesem Fall zb. konkret dadurch gekennzeichnet ist, dass der Dienst am LebensKonzept wichtiger ist als der Dienst an Wahrheit. Und dieses Lebenskonzept ist nichts weiter als neurotische Überlebensstrategie. Der Beobachter, der ein Soll im Gepäck hat und die vermeintliche Heilung gemäss Lebenskonzept heraufbeschwören möchte ist nichts weiter als die bereits Verstrickte Instanz, die nun wirklich alles ausgeschöpft hat um nu ja nicht zur Selbsterkenntnis zugelangen, dabei hätte gerade der zb. sentimental verweichlichte Harmoiesüchtige diese mehr als verdient, denn sein Credo ist ja an und für sich koscher und wohlmeinend. Aber Liebe hat eben keinen Vertrag mit dem, was wir persönlich für koscher und wohlmeinend halten, solange sie nicht in ihrer Fülle in uns wirken darf, wir uns also nicht selbst lieben, auch zb. Streit, Krieg und Kampf nicht nur als drüberstehender Souverän zulassen , sondern vielmehr leben, geniessen und lieben könn(t)en. Wenn nun ein Mensch immer wieder dieses Muster erfährt, das er, der anständigste und liebste Mensch der Welt, ständig Menschen begegnet, die ihn in welcher Weise auch immer wieder abziehen, so erfährt er im Grunde nichts als seinen in sich selbst verbotenen Schatten. Konzeptheischerisch meint er aber nun, dieser Schatten sei ein Spiegel, er müsse folglich noch netter, noch anständiger, noch lieber werden und als das alles nichts nützt, wird das Konzept kurzer Hand zur Religion, in der er sich nu mehr geprüft sieht und das Drama nimmt wirklich kein Ende. Gerade der, der sich ständig prüft und in "Selbsterkenntnis" übt, zig. Chakraübungen macht, für seinen Chatten noch mehr betet und ihm noch mehr Liebe "schickt"; gerade der muss dann erfahren: dass ein Mensch zwar Selbsterkenntnis entwickelt, seine Muster sehr gut kennt, aber oft dennoch nicht aus den Mustern aussteigen kann, wenn sie tiefergehend aktiviert werden. Dabei hat diese Erfahrung, aus den Mustern nicht aussteigen zu können nur den Grund, dass vorher schon die Absicht stand, aus den Mustern auszusteigen. Und, das eigentlich gefährliche, die Muster sind hier keine unbekannten Grössen die es noch gilt kennenzulerne mit all den dahinter wirksamen Prinzipien, sondern mehr oder weniger klar erkannte Bekannte. Während der Schatten von vorhin zb. nur eine LiebesBotschaft hat: Hey, mache dich mal ganz locker. Liebe ist bei dir zum LuL mutiert, Harmonie ist dir nicht innewohnende Natur, sondern Sucht, was du für wahr und vollbracht an dir hälst ist Maske....Ich bins, die Liebe, die gerade zu dir spricht... komm schon, lebe dich, dann lebst du mich. Bis jetzt lebst du nur, für was du mich hälst, aber weder dich noch mich. Der gleichmütige Selbstbeobachter, der ja oft in Folge totaler Verzweiflung in der wirklich "alles" weggeschmissen wurde weil nichts mehr ging und nur noch eine tiefe Sehnsucht für Wahrheit und Klarheit übrig blieb , aktiviert wird, dieser Selbstbeobachter könnte plötzlich die Erfahrung machen, dass nun alles "Sinn" macht, dass seine zb. unterdrückte Aggression kein Ausdruck für Harmonie ist, sondern tatsächlich im Konzept erstarrte Harmonie, die nicht mehr fliesst. Dass sie, da sie nicht fliesst in Menschengestalt auch nicht zurückfliessen kann und daher der Schatten liebliche Notwendigkeit war, dass Aggressionshemmung letztlich Autoaggressiv ist (ich liebe mich nicht selbst) und da aber verdrängt sich im Körper/Psyche manifestieren und über Beschwerden der entsprechenden Organe "artikulieren" musste. Dass dem Muster Harmoniesucht aber etwas wahres, selbsterkanntes, wertvolles zu Grunde liegt, es also weder aufgelöst noch erlöst gehört, sondern nur erweitert hin zur Wahrheit, die beides ist, Harmonie und ihr Gegenteil. Und dass er eingeladen ist, dieser Wahrheit genauso Ausdruck zuverleihen, wie sie sich gerade ihn ihm abspielt. Und das aber nur bedingt anderen Menschen gegenüber, unbedingt aber sich selbst gegenüber. Das sind natürlich alles nur Beispiele, aber m.E. gibt es nicht nur die Möglichkeit aus Mustern auszusteigen, sondern auch die, in welche einzusteigen, diese regelrecht "neu" kennenzulernen sowie alle Zwischenstufen. DAS aber kann nicht funktionieren, wenn von vorneherein das verwegene Dressat (zb. Muster müssten aufhören) zur verordneten Heilung instrumentalisiert wird. Lieber Energeia, ich meine das hier nicht als ausschliesslichen Widerspruch zu deinem, sondern viel mehr als Ergänzung und Erweiterung. Was du beschreibst ist mir bekannt und kann auch richtig sein. Ich hoffe aber, ich konnte so einbisschen vermitteln, was ich eigentlich meine, und wieso der gleichmütige Selbstbeobachter schon Liebe in Aktion ist bzw. dass wenn ers nicht schon ist, etwas anderes als Gleichmut aktiv ist. ![]()
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http://de.youtube.com/watch?v=Dnbq0i...eature=related Geändert von LynSantafee (01.08.2010 um 13:08 Uhr) |
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#191
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
*LoL... "Du kriegst von mir den vermeintlichen Neonnazi solange um die Ohren gehauen, bis das du ihn als dich selbst liebst." spricht das Leben.
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http://de.youtube.com/watch?v=Dnbq0i...eature=related |
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#192
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
Sodele, gehe jetzt schwimmen, bis später
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http://de.youtube.com/watch?v=Dnbq0i...eature=related |
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#193
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Liebe Lyn,
Zitat:
Wenn ein Mensch sich hinsetzt, um zu meditieren, dann verfliegt mit einer gewissen Praxiserfahrung die "Absicht" zu meditieren und das "Wollen" zumeist recht schnell in der Meditation. Wenn dann am Ende Metta-Praxis praktiziert und das Herz geöffnet und auf sich selbst gerichtet wird, dann liegt darin kein "Einmischen" oder "Wollen" - oder es wird wahrgenommen, beobachtet. Zitat:
Die einen reden davon, dass sie etwas tun müssen, die anderen sagen andere und sich selbst immer wieder, dass nichts gemusst, gewollt, etc. werden muss. Das sind 2 Seiten einer Medaille. Je mehr Selbstliebe ein Mensch entfaltet, desto mehr vermag er ganz einfach zu praktizieren - ohne müssen und nicht-müssen. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ich verwende das Wort "Liebe" in Bezug auf das Herz-Chakra, wodurch rein begrifflich Unterschiede entstehen. Ich würde für das, was du als Liebe beschreibst, vielleicht eher die Bezeichnung "Frieden" verwenden: "gleichmütiger Selbstbeobachter ist Frieden in Aktion, wenn er Gleichmut ist". Letztlich sind das nur Wort-Differenzen, nicht Differenzen der erfahrenen Phänomene. Dieser Gleichmut, den du beschreibst, kann - gerade auch durch langjährige Praxis - so tief gehen, dass er den gesamten Organismus mit Stille erfüllt und die gesamte Energie zu schwingen beginnt und dann auch das Herz mitschwingt. In dieser tiefen Stille ist dann "schon Liebe in Aktion" auch aus der Sicht meines Liebes-Begriffes (Herz-Chakra). In der Praxis gibt es aber auch andere Wege, das Herz zu öffnen - und das hatte ich mit der Herz-Chakra-Praxis angesprochen. Beides sind unterschiedliche, mögliche Erfahrungsweisen. Liebe Grüße, Energeia Geändert von Energeia (01.08.2010 um 14:39 Uhr) |
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#194
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Zitat:
das Unverstandensein fand z.B. an solch einer Stelle statt. Ich kann schlicht nicht nachfühlen, woher du dich vor einem vermeintlich verschlossenen Herzen weisst... es sei denn, dein eigenes wäre verschlossen. Ist mein Gedankengang nun gelandet?
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#195
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AW: "Was", "Wie", "Wie des Wie"
Liebe Sayalla,
Zitat:
... ... ich habe mich schon geschützt oder einsam gefühlt, konnte mir die Liebe nicht geben, nach der ich mich gesehnt habe, hatte schon Kummer, ohne mein Herz für mich zu öffnen. Ich kenne ebenfalls auch andere Menschen, welche erst sehr langsam in spiritueller oder psychotherapeutischer Praxis lernten, ihr Herz für sich selbst zu öffnen konnten; ich kenne aber auch andere, die hierzu kaum in der Lage sind, die, wenn sie damit beginnen, nach 1-2 Tagen die Praxis abbrechen und sich dann wieder z.B. in ihre Arbeit flüchten, sich mit Fernsehen, Beziehungen ablenken, etc. bis sie schmerzhafte Erfahrungen in ihrer nächsten Beziehungen machen und sie wieder erkennen müssen, dass sie sich von ihrem Partner abhängig machten und sich all das von ihm wünschten, was sie sich aufgrund ihrer mangelnden Selbstliebe nicht selbst schenken können. Man kann es aber auch in anderen Situationen fühlen, z.B. Prüfungsangst, VErlustangst, etc. . Meines Erachtens kommt es vor allem auf den Sozialisationsvorgang an: wie sehr ein Mensch in der frühen Interaktion mit den Eltern lernt, sein Herz für sich selbst zu öffnen. Sobald hier z.B. zahlreiche Double-Bind-Kommunikationen vorliegen, ist das schon problematisch. Hast du derartige Erfahrungen noch nicht gemacht? Liebe Grüße, Energeia |
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