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#1
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Über die Werbung
Immer wieder bekomme ich Dinge zu hören oder zu lesen, die abstrus und unlogisch sind. Im folgenden Falle beziehen sich derlei absurde Aussagen auf das Thema Werbung. Wenn ein Werbeplakat an einer Haltestelle hinge, sei man gezwungen, es anzusehen. Man kann nicht wegsehen. Es würde Zwang ausgeübt werden, allein, weil es dort hängt und man hinschaut. Diese unsinnige Behauptung möchte ich im folgenden Auseinandernehmen.
Werbung ist kein Zwang. Niemals. Wenn an einer Haltestelle Werbung hängt, bin ich nicht gezwungen hinzusehen. Ich kann woanders hinsehen. Niemand zwingt mich dazu, hinzusehen. Bei Zwang geht es um ein Verhalten, dass ein anderer Mensch mir gegenüber ausübt. Andernfalls könnte ich sonst argumentieren, dass ich gezwungen bin, eine Haltestelle oder einen Bus anzusehen. Denn das was man vermeintlich gezwungen ist sich anzusehen, ist nichts anderes als eine austauschbare Oberfläche. Denn unsere Augen sehen schlicht nichts anderes als Oberflächen. Somit gibt es keinen qualitativen Unterschied zwischen einer Haltestelle, einem Bus oder einem Werbeplakat. Wenn man sich auf die Argumentation einlässt, dass es sich um Zwang handelt, wenn ich ein Werbeplakat ansehe, dann muss man auch konsequent weiterdenken. Wenn DAS Zwang ist, dann ist es ebenso Zwang, dass ich die Haltestelle ansehe, die dort hingebaut wurde, wo das Plakat letztlich aufgehängt worden ist. Dann ist es aber in jedem Falle Zwang, wann immer ich etwas ansehe, weil mich die Existenz meiner Augen und das Vorhandensein meiner Sehkraft dazu zwingt, etwas anzusehen. Meine Beine zwingen mich wohin zu gehen, mein Appetit zwingt mich zu essen, die Lebensmittel selbst zwingen meinen Magen, Appetit anzuregen, ich wurde gezwungen zu leben, sonst wäre ich nicht geboren worden usw. usf. Zwang ist aber etwas ganz anderes und hat mit diesen Dingen nichts zu tun. Es existiert kein Unterschied zwischen einem Werbeplakat, einem Bus, einem Gullideckel oder einem Baum, wenn es um die Frage des Zwangs geht, weil man etwas davon ansieht. Ich bin nicht gezwungen mir etwas davon anzusehen, schlicht, weil mich niemand zwingt, mir irgendetwas davon anzusehen. Erst wenn das der Fall wäre, reden wir von Zwang. Die Beurteilung von Werbeinhalten ob sie moralisch sind oder ob sie unmoralisch sind, hängt häufig vom subjektivem Geschmacksempfinden ab. Ohne jedoch in die Subjektivität abzudriften lässt sich aber feststellen, dass Werbungen Kosten darstellen und von dem getragen werden, der die Werbung aufstellen lässt. Dieses Handeln gehört zur individuellen Freiheit eines Unternehmers. Moralisch handelt er, wenn er die Kosten selber finanziert, auch wenn er Dinge bewirbt, die viele für ungesund oder unsinnig halten. Unmoralisch ist hingegen jedwede Werbung, die zwangsfinanziert wird, egal ob ihr Inhalt von vielen Menschen als gesund oder gemeinschaftsdienlich bewertet wird. Niemand wird gezwungen, Inhalte, die auf Werbungen präsentiert werden zu kaufen. Und nur darum geht es. Wenn die Leute anfangen, Werbung zu kritisieren, weil es sich einfach um Werbung handelt, dann treffen sie eine willkürliche Unterscheidung zu den Informationen, die das herumstehen eines Baumes aufwirft, der seine eigene Schönheit bewirbt. Verknüpft sind werbefeindliche Gesinnungen mit dem antikapitalistischem Vorurteil, dass der Kaufmann Menschen manipulieren und ihnen künstliche Bedürfnisse nahelegen kann. Das ist aber dummes Zeug. Der Kaufmann, der selber für die Werbung bezahlt und am Gewinn interessiert ist, fährt gewinnorientierter, wenn er die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen aufspürt. Somit wäre es komplette Geldverschwendung, zu versuchen, künstliche Bedürfnisse zu erwecken. Theorethisch könnte ich auch behaupten, dass ich gezwungen sei, Bäume und Häuser anzusehen, weil es so viele von ihnen gibt. Zwar zwingt mich keiner aber sie sind da und ich schaue sie an. Und dann könnte ich behaupten, dass die Existenz dieser Oberflächenbeschaffenheiten meine Kreativität manipulieren, denn ich erhalte durch das was ich gezwungen bin zu sehen eine Vorstellung darüber, wie sich Formen, durch Menschenhand oder die Hand der Natur, entwickeln und zeigen können. Das entjungfert meine Kreativität, von Geburt an, denn seither kann ich die Welt nicht mehr so erfinden, in jeder Form, wie ich will. Ich würde durch das was ich sehe geschult und durch dieses geschult werden, werde ich meiner Freiheit beraubt, es mir anders vorzustellen. Ich hoffe, es ist jedem bewusst, dass die Kritik an Werbeplakaten im öffentlichen Raum keine Kritik am Zwang sein können. |
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#2
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AW: Über die Werbung
Zitat:
ich kann mir die werbung anschauen - und für mich selbst entscheiden...... sowie ich jetzt mal entschieden habe, vorerst nicht weiterzulesen... brauche das produkt nicht. produktanpreisung gefällt mir auch nicht. ![]() (nichts für ungut - )
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ich bin individu-all-seele
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#3
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AW: Über die Werbung
ein altbekanntes thema. nur über den zeitpunkt wo du damit herauskommst, lässt sich rätseln. und darüber ob du alles nur reinkopierst.
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die glücklichen sklaven sind die erbittertsten feinde der freiheit! wer sich der wahrheit nähert, der entfernt sich vom geld. |
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#4
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AW: Über die Werbung
Ich habe mich dazu entschieden den ganzen Text zu lesen.
Mal von den ewigen Wiederholungen (!) abgesehen, möchte ich nur zu folgenden Sätzen etwas bemerken: Zitat:
Zitat:
(Kreativität+ Phantasie) Ansonsten: Absätze erleichtern die Lesbarkeit. CG
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#5
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AW: Über die Werbung
Im strikten Sinne besteht zwar kein Zwang, aber Werbung ist in der Öffentlichkeit in der Regel so plaziert, daß man automatisch hinguckt.
Einfaches Beispiel: U-Bahnwerbung. Die ist großflächig auf der anderen Seite des Bahnsteigs an der Wand angemacht. Jetzt kannst du sagen: Mußt ja nicht hingucken. Wirklich nicht? Die Alternative wäre, wie ein Vollidiot mit dem Rücken zum Bahnsteig dazustehen und dann auch rückwärts einzusteigen, weil man ja sonst was von der Werbung mitkriegt. Das gleiche Spiel bei irgendeinem x-beliebigen spannenden Film, der im TV läuft. Der wird mindestens 10x unterbrochen durch Werbung, und da ich nicht weiß, wann, kriege ich immer die ersten 5 Sekunden mit, wenn ich dann ausschalte (umschalten bringt ja nix, weil ich dann vielleicht genau in einer Werbesendung lande) die schon ausreichen, um mich und mein Unterbewußtsein zu infiltrieren. Werbung ist ohne Zweifel ein Manipulationsversuch. Nämlich: mich zu veranlassen, dieses oder jenes Produkt unbedingt zu kaufen, weil ich dann angeblich glücklich werde. Zitat:
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Cams: Madis&Piret: http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas.html Ilmar&Irma : http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas2.html Uldis&Ulla: http://pontu.eenet.ee/player/zivju-erglis.html Geändert von Tommy (17.07.2012 um 22:02 Uhr) |
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#6
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AW: Über die Werbung
werbung is ökonomisch betrachtet völliger irrsinn
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#7
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AW: Über die Werbung
Ja, wahrscheinlich schadet sie sogar dem Produkt. Deswegen gibts ja so wenig Reklame. (zur Vorsicht)
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Cams: Madis&Piret: http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas.html Ilmar&Irma : http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas2.html Uldis&Ulla: http://pontu.eenet.ee/player/zivju-erglis.html |
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#8
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AW: Über die Werbung
find ich gar nicht so ironisch
immerhin zahlt jeder die werbung wenn er das produkt kauft auch wenn einem vorher die werbung gratis unter die nase gehalten wurde oder sich ins unterbwußtsein schleichen konnte weils an einer plakatwand vobeilatscht aus ökonomischer sicht erweckt man keine bedürfnisse wo keine sind sondern schafft sich dann abhilfe wenn von natur aus eins entsteht ich hab ja jahre in der werbung gearbeitet aber ich kanns nicht mehr - es geht mir konzeptmäßig voll gegen den strich vorallem weil immer mehr sinnlose dinge produziert werden für die werbung gemacht werden muss weils sonst niemand kaufen würde aber wenn mans den leuten lang genung eintrichtert wie toll und super glauben sies alle auch noch und ... naja business aber ich bin eh raus aus dem karussel leg mich lieber in die sonne - wenns mal scheint als mitwirken den leute was einzureden damits ihr geld los werden grüßlis vom aussteiger (der wohl vielleicht in einem jahr in einem kleinen haus mit großen garten ohne werbung in der natur lebt ohne strom )
Geändert von daway (17.07.2012 um 23:54 Uhr) |
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#9
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AW: Über die Werbung
Zitat:
Ganz einfach : Du hast einen Pc , Internet und bist in einem Forum unterwegs , ich gehe davon aus das du nicht nur dieses Forum besuchst sondern allgemein im Netz unterwegs sein wirst . Folglich bist du selbst Opfer eines Zwanges nämlich dem der Gesellschaft die will das jeder Haushalt einen Pc mit Internetzugang hat geworden .
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Ich bin Grau , ich stehe zwischen dem Licht und dem Schatten |
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#10
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AW: Über die Werbung
Zitat:
Ich schaue mir am Bahnsteig auch die Plakate an, ohne gleich los zu rennen um das Produkt zu kaufen. Zitat:
Kaum einer sitzt wie hypnotisiert vor dem TV und zieht sich die Werbung rein . . . . Zitat:
Aber das ist doch hinlänglich bekannt. Und daher liegt es doch an jedem selber ob er sich davon manipulieren lässt oder nicht. Wie so oft im Leben geht es wohl darum WIE mit den Gegebenheiten umgegangen wird und nicht ob es gut/schlecht ist. Gruß CG
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#11
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AW: Über die Werbung
Noch etwas zu diesem Thema:
Werbung wird uns schon in der Schule als manipulatives Werkzeug der Kapitalisten (v)erklärt. Wer aber lehrt es uns in der Schule ? Lehrer die für den Staat arbeiten. Und der Staat ist ein Feind des freien Kapitalismus. Das heißt, man muss sich entscheiden zwischen der Freiheit, die auch die unternehmerische Freiheit beinhaltet, Ideen zu bewerben, die zu kaufen keiner gezwungen wird, oder dem Staat, dessen einziges Mittel stets der Zwang aufgrund seines Gewaltmonopoles darstellt, wo keiner die Wahl hat, sich dem Angebot zu entziehen, außer durch Akzeptanz von Strafen die darauf folgen. Zudem sind wirtschaftliche und politische Freiheit untrennbar miteinander verbunden. Man kann nicht politisch frei sein ohne wirtschaftlich frei sein. Wenn der Staat in die Wirtschaft eingreift, so werden die Menschen, sprich wir alle, dadurch auch politisch immer unfreier. Das liegt daran, weil Wirtschaft, früher noch Wirthschaft geschrieben, die Beschreibung des Umstandes ist, dass Menschen einander bewirten. Bewirten kann jeder jedem. Indem wir tauschen, handeln, das heißt Dienste leisten an anderen und umgekehrt, bewirten wir und wir werden bewirtet. Das impliziert in einer freien Gesellschaft aber mithin auch das bewerben von Ideen die wir haben. Dieses nennt sich Werbung. Grundsätzlich, praxeologisch gedacht, ist wirtschaften der Aspekt menschlichen Handelns, der uns zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse mit anderen Menschen und der Befriedigung derer Bedürfnisse zusammenbringt. Darum entsteht beim Tausch der Befriedigungen auch eine Befriedung, was man Frieden nennt. Wenn sich nun ein Staat in diese menschlichen Handlungen dazwischen schaltet und diese durch seine Gewalt stört, sodass die menschlichen Handlungen unfreier und die gegenseitigen Befried(ig)ungen reduziert werden, nimmt der Raum nicht friedlicher Kooperationen zu, die wir mit staatlichen Eingriffen umschreiben. Wer sich einerseits zur politischen Freiheit bekennt, andererseits aber Werbungen für ein manipulatives Werkzeug von Kaufleuten hält, deren Handlungen man politisch einschränken müsse, der argumentiert letztlich gegen die politische Freiheit und begibt sich in einen Widerspruch. Menschen können nicht politisch frei sein, wenn sie wirtschaftlich, das heißt in ihren Handlungen, durch Gesetze unfreier werden. |
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#12
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AW: Über die Werbung
Zitat:
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Da muß sich keiner entscheiden. Der Staat hat das Gewaltmonopol. Ja. Und ist auch gut so. Wer solls denn sonst haben, deiner unmaßgeblichen Meinung nach? Marodiende Straßengangs? In New Orleans haben wirs deutlich gesehen, nach der Flutkatastrophe. Innerhalb von wenigen Tagen, nachdem sich das staatliche Gewaltmonopol aufgelöst hatte, innerhalb weniger Tage, regierte das Faustrecht. Der Stärkere hat sich das genommen, was er wollte. Willst du das wirklich? Vielleicht nicht, aber es geht aus deinen *Meinungen* hervor. Konsequenzlogische Überlegungen sind offenbar nicht deine Stärke. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Genau umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn er nicht eingreift, bin ich als schwacher Nicht-Kapitalbesitzer, der seine Arbeitskraft verkaufen muß, auf die Wohlgeneigtheit der Kapitalisten angewiesen, die mir den Preis zahlen, den sie für richtig halten. Im Zweifelsfall verliere ich mein Leben und verhungere, wenn der Staat nicht eingreift und mich unterstützt. Und das nenne ich mal richtig "unfrei". An der eigenen Schwäche zugrunde gehen. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Warum? Ganz einfach. Ehe die Leute verhungern, greifen sie zum Nudelholz oder ähnlichem und treten in ein paar reiche Ärsche. Zitat:
Erkläre, warum Werbung nicht manipulativ sein soll. Wir können auch gern zusammen mal ein paar Werbespots untersuchen, damit du wenigstens ein bißchen krtitisches Bewußtsein kriegst. Was du hier verzapfst, ist so was von peinlich, das gibbet gar nicht.
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Cams: Madis&Piret: http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas.html Ilmar&Irma : http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas2.html Uldis&Ulla: http://pontu.eenet.ee/player/zivju-erglis.html Geändert von Tommy (31.07.2012 um 18:32 Uhr) |
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#13
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AW: Über die Werbung
Tommy, vergebene Liebesmüh, der TE nimmt seine eigenen Threads nicht ernst.
__________ Was ich sagen wollte - ich liebe Werbung! |
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#14
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AW: Über die Werbung
Ich glaube fast, es ist umgekehrt. Er nimmt seine Ansichten so ernst, das er komplett auf Senden gestellt ist. Er hält Referate, will aber lieber nicht hinterfragt werden oder darüber diskutieren.
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