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#136
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Hallo Friedhofsfrau
Zitat:
Immer wenn man sich selber bei solchen Gedankenspiralen erwischt, bestimmte Dinge tun, um im JETZT zu landen oder um es anders auszudrücken: um "runterzukommen" Das kann alles mögliche sein: jeder Mensch reagiert auf unterschiedliche Reize die einen eher auf körperliches andere eher auf visuelles Einige TUN lieber was um abzuschalten andere gehen in sich -in eine scharfe Pepperoni beißen -an etwas scharfem riechen -eine Runde um den Block rennen -extrem laute Musik hören -meditieren oder Atemübungen -Eispack auf die Stirn legen .... ... Es gibt ganz viele verschiedene Skills manchmal ganz banale Dinge, die einem helfen von den kreisenden Gedanken weg zu kommen und sich damit hinzuwenden zum JETZT und SELBST-empfinden. Gruß, Luckysun Vielleicht kannst du dazu ja auch mal googeln.
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Eine der unendlichen Möglichkeiten... ist die Unmöglichkeit... |
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#137
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
@ Trixi Maus: Bei was? o.O
@ Luckysun: Ach! Klar, habe einen: Ammoniak. War schwer zu bekommen, aber es hilft ein bisschen.
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.:Sleep is the brother of death:. |
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#138
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Huhu Friedhofsfrau,
ich meinte folgende Situationen: Zitat:
Zitat:
Ich frage Dich das, weil es, denke ich, sinnvoll ist, zuerst mal zu fragen, was Du denn eigentlich jetzt schon tust, um damit (positiv) umzugehen, daß es bei Dir so ist, wie es ist. Du hast ja mit Sicherheit bereits viele Strategien versucht und vielleicht auch eigene Strategien entwickelt, um Deine Wahrnehmung innerer Bilder in den Griff zu bekommen und sie nur dann wahrzunehmen, wenn Du es möchtest (also: Deine Aufmerksamkeit in den Griff zu bekommen) oder um mit den Geistwesen in Kontakt zu gehen (das hattest Du ja beschrieben, daß Du es machst, da wäre eben die Frage, wieso Du es nicht grundsätzlich machst, wenn es bei Dir eben so ist, und warum Du stattdessen Dich wegdrehen willst und leidest, jemand Anderes sein willst und Angst vor der Situation hast.) Du verstehst, daher die Frage. Man kann den Menschen immer nur dort abholen, wo er steht. (Deshalb mag ich ja konkrete Fragen, dann kann ich konkret Antworten und muß nicht soviel schreiben.) lg |
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#139
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Was machst Du, wenn Du unter diesem Gefühl akut leidest? Was ist Deine Strategie, um "herunter zu kommen", wie Luckysun schrieb.
Auch hier meine Frage: was tust Du, wenn Du unter all diesen Symptomen/Phänomenen leidest? Was ist Deine momentane Art, damit umzugehen? Leiden und warten, dass es vorbei geht? Tropfen habe ich auch schon bekommen, die helfen zwar, aber wenn ich Panik habe, bin ich manchmal nicht in der Lage, sie zu nehmen. Ich muss mich dann einfach hinlegen und die Augen zu machen. das tut zwar höllisch weh, aber nur so kann ich es aushalten... oder um mit den Geistwesen in Kontakt zu gehen (das hattest Du ja beschrieben, daß Du es machst, da wäre eben die Frage, wieso Du es nicht grundsätzlich machst, wenn es bei Dir eben so ist, und warum Du stattdessen Dich wegdrehen willst und leidest, jemand Anderes sein willst und Angst vor der Situation hast. Ja, das ist die andere Sache. Das ist keine Panik im Sinne einer Ichauflösung. Das ist die Furcht vor dem Erschrecken, vor den Gesichtern. Dann halte ich mich die Augen zu, wenn ich sie deutlich spüre und sie schon im Augenwinkel sehe. Wenn ich dann aber nicht mehr kann, ist es ein beharrliches Starren auf eine Stelle, bis sich nach 5 Sekunden was bewegt und dann gucke ich trotzdem weiter und es erscheinen mehr und mehr. Dann vergrabe ich mich unter meiner Bettdecke oder hole meine Katze. (:
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#140
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Zitat:
Na da ist nicht viel, was Du machst. Leiden und warten, dass es vorbei geht. Und das Liegen tut Dir dann weh? Was genau tut dann weh? Also: "Notabschalten" - damit meine ich, daß Du deine Wahrnehmung veränderst. In diesen Momenten ist Dein Bewusstsein, wie man sagt, "erweitert". Man merkt es daran, daß Du dann Kontakt zu Geistern hast und daß Du diesen nicht beenden kannst. Ein "normales" Bewusstsein, das nicht erweitert ist, kann zwar ebenfalls Kontakt zu Geistern herstellen, z.B. im Gedenken an und im Gespräch mit Verstorbenen oder im Gebet, an Engel oder sonstwen gerichtet. Aber ein nicherweitertes Bewusstsein kann diesen Kontakt auch wieder beenden und wird dann nicht heimgesucht von diesen Wahrnehmungen, wie es bei Dir der Fall ist. Daher ist klar: Der Weg, in den Du dich entwickeln mußt, um diese Wahrnehmungen abzuschalten, ist vom Grossen in's Kleine. Vom Vielen, Unkontrollbaren, in's Wenige, kontrollierbare. Prinzipiell verstanden? Daher mein Vorschlag, Dir eine weisse Röhre um Dich herum vorzustellen. Du brauchst Dir dafür nur überall um Dich herum weisse Farbe vorzustellen. Setze diese Vorstellung, vom Verstand aus, diesen ungewollten psychischen Wahrnehmungen entgegen. Tue also etwas, dann, werde aktiv. (Ansonsten kann's doch nicht besser werden.) Wenn Du dir dann zusätzlich die weisse Farbe so in etwa im Abstand von 30 cm zu Deiner Haut als eine Röhre vorstellst, in der Du liegst. Dann hast Du einen definierten geistigen Raum geschaffen: eine weisse Röhre, in der Du liegst. Schau Dir das weiss an, an jeder Stelle. (Und wenn es Dir zu eng ist, dann vergrössere den Raum, indem Du ihn mit Deinen Händen wegschiebst und die Röhre erweiterst.) Ach ja, übrigens: es kann natürlich sein, daß sich in Deiner Aura ebenfalls Geistwesen verstecken. Stell' sie Dir als kleine Kuscheltiere vor - sie mögen nur Deine Energie, sie wollen nichts Böses. Du mußt Ihnen dennoch abgewöhnen, sich immer wieder an Dich dranzuschleichen - daher nimm Dir, wenn Du in der weissen Röhre bist und so ein Wesen entdeckst, den Kerl in die Hand und schiebe ihn durch die weisse Wand hindurch nach aussen. Die weisse Wand ist ja aus Energie. Du hast sie geschaffen, daher kannst Du von innen durchgreifen. Aber die niederen Wesen von aussen können auf keinen Fall hereinkommen - sie haben keinen Verstand wie Du, der eine weisse Röhre herstellen könnte. ...... also ich mache das häufig. Aber mit anderen Inhalten als Du. Neulich habe ich z.B. meinen Ex aus meiner weissen Röhre geschoben - seitdem muß ich weniger an ihn denken. Oder ich schiebe abends ganze Menschengruppen aus mir heraus, die sich tagsüber durch das Zusammensein mit mir verwoben hatten. Ich denke dann im Bett liegend an sie und will das aber gar nicht. Und daher hülle ich mich in meine weisse Röhre und schiebe heraus, was immer kommt. Bis nur ich selber übrig bleibe - mit meinen eigenen Gedanken, meinen eigenen Gefühlen, die ich ja kenne. Ohne diese Dinge von aussen wie Geister, Monster und Menschen. Oft liege ich sogar und denke nicht, fühle nicht, sondern atme vor mich hin, dann geht ein Fenster auf, ich schlüpfe hinein und schon träume ich. Später schlafe ich dann ein. (bei den meisten ist's andersherum, aber wegen der weissen Röhre komme ich irgendwie meistens ganz gut raus. ;-), kleiner Tip am Rande.) ah, und übrigens: wenn Dir eine andere Farbe besser gefällt, nimm eine andere Farbe. Mir persönlich fällt es leicht, weiß zu visualisieren. Der Nachteil ist halt: es ist dann sehr hell in mir. ![]() Zitat:
Das hört sich ja fürchterlich an. Gott sei Dank hast Du die Katze! (habe einen Kater... und ohne den hätte ich auch viel mehr Angst, ganz sicher.)Das heisst also Du hast die Augen geöffnet und Dir werden trotzdem über das Bild der realen Umgebung Bilder gelegt? Hm. Das hört sich spontan nach einer visuokonstruktiven Problematik an. Hast Du das immer schon? Normalerweise legt sich das Gehirn während der Pubertät Schutzmechanismen zu, durch die kindliche Wahrnehmungen (nicht mißverstehen) ausgeblendet werden. In der Tiefenentspannung kann und will und soll man natürlich diese Bewusstseinserweiterung erfahren, die Du da erfährst, wenn auch nicht mit diesen beängstigenden Inhalten. Aber während des "normalen" Lebens sollte man eigentlich fokussiert sein, und nicht bewusstseinserweitert. .....diese notwendige Fokussierung auf Dich selber kannst Du z.B. gut dadurch üben, daß Du dir die weisse Röhre um Dich herum vorstellst. Übe, das weiss wirklich zu sehen, gucke in diese Ebene hinein und überprüfe, ob alles weiss ist. Wenn Du es gut kannst und Deine Aufmerksamkeit auf dem weiss bleiben kann, dann wird die Röhre immer fester werden. Dann kannst Du sie als Notabschalt-Vorstellung verwenden, wenn Dich etwas bedrückt. lg |
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#141
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
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http://de.wikipedia.org/wiki/Progres...kelentspannung Die Wirksamkeit bei Ängsten ist sehr gut belegt. (siehe Artikel)
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yogaś-citta-vṛtti-nirodhaḥ aham brahmasmi
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
ah, und übrigens: wenn Dir eine andere Farbe besser gefällt, nimm eine andere Farbe. Mir persönlich fällt es leicht, weiß zu visualisieren. Der Nachteil ist halt: es ist dann sehr hell in mir.
![]() Wow, vielen Dank! Dein Schreiben ist wirklich toll... ich werde es mal probieren!! Gestern ist mir auch was klar geworden. Ich lag im Bett und machte die Augen zu. Trotzdem spürte ich noch einen anderen Raum, ich war nicht mehr in dem gleichen. Das war so ein gefühltes Sehen, irgendwie, schwer zu beschreiben... Meinst du ich kann astral sehen, ohne wirklich eine Astralreise gemacht zu habe? Das heisst also Du hast die Augen geöffnet und Dir werden trotzdem über das Bild der realen Umgebung Bilder gelegt? Ja genau, so ist es. Als ich gestern meinen Bekannten im Arm hatte und er mit seinem Gesicht nah an meinem war, hatte ich die Augen geöffnet und dachte er hätte seine Augen auch auf, aber sie waren weiß und hatten keine Irisfarbe, sondern es waren einfach stecknadelkopfgroße, schleierhaft schwarze Pupuillen die mich anstrarrten. Und plötzlich dachte ich, dass ich jemand ganz anderem im Arm habe, den ich gar nicht kenne. Das war ein komisches Gefühl und ich bin zurück geschreckt... Alles wirkt auf mich so leer und tot, einfältig und als würde alles eigentlich gar nicht existieren. Manchmal, wenn ich die Augen zu mache, denke ich, ich habe sie noch offen. Das nervt auch tierisch. Wenn ich sie aber wieder aufmache, bin ich wieder in meinem Bett und sehe die sog. Realität und dachte, ich wäre gerade woanders gewesen. Hm. Das hört sich spontan nach einer visuokonstruktiven Problematik an. Hast Du das immer schon? Normalerweise legt sich das Gehirn während der Pubertät Schutzmechanismen zu, durch die kindliche Wahrnehmungen (nicht mißverstehen) ausgeblendet werden. Ein paar Jahre habe ich das schon, aber momentan wird es immer schlimmer... Früher dachte ich, das wäre ganz normal, dass man mal Stimmen hört oder visuelle Halluzinationen hat, deswegen hatte ich es nicht mehr weiter beachtet. Doch seitdem die Stimmen mich rufen oder anschreien, habe ich Angst bekommen, weil es einfach zu echt ist. Manchmal sind sie auch einfach nur nervig und quatschen nur Mist, dann ärgere ich mich über mich selbst, weil ich sie nicht abstellen kann.
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#143
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Zitat:
Man kann es übrigens laufend üben, man muß dafür nicht liegen und sich auch nicht bedroht fühlen. Ich würde es vor allem üben, wenn ich keine Angst habe, um ehrlich zu sein. Sieh es so, daß Du deinem Gehirn beibringen willst, diese Röhre herzustellen und übe es so oft wie möglich. Du wirst schon nach wenigen Tagen dann wirklich die weisse Röhre sehen. Zitat:
daß Du diese beiden Räume entdeckst, finde ich sehr gut. Ich lebe auch in zweierlei Räumen. Wir alle eigentlich - aber Manche bemerken nur einen Raum. Nur wenn es ihnen schlecht geht, bemerken sie mal: oh, ich habe ja Gefühle, ich rede ja innendrin Worte, ich denke ja und stelle mir so laufend etwas vor. Wenn einem nicht bewusst ist, daß man ein eigenes Inneres hat, dann ist man eine arme Sau. Sei also froh, daß Du dein Inneres bemerkst und daß Du einen guten Zugang dorthinein hast. Viele leiden heute an Oberflächlichkeit und an einem mangelhaften Zugang in ihren geistig-spirituellen Raum - das ist Dein Problem nicht. Der Nachteil bei Deiner speziellen Art zu sein ist wohl wie beschrieben die Unfähigkeit, die geistige Wahrnehmung von der Wahrnehmung der Materie willentlich zu trennen. Viele Menschen, die sensibel sind, müssen das lernen: nicht auf der geistigen Ebene wahrnehmen, sondern bewusst bleiben und präsent, wenn man es möchte bzw. sollte. Viele Menschen sind von inneren Wahrnehmungen durchspült und verlieren so ihre Bewusstheit, genau wie Du (und auch ich). Aber sie beschäftigen sich erst viel später im Leben damit, sie müssen und können sich auch nicht damit beschäftigen, weil ihr Gehirn während der Pubertät die Schranken in diesen kindlich-geistigen Raum hineingebaut hat. Bei Dir ist diese Schrankenlegung wenigstens zum Teil ausgeblieben, wie Du berichtetest. Die Filme Deiner Kindheit durchspülen Dich - eigentlich sollte das Östrogen im Gehirn bewirkt haben, daß diese Bilder in Dein Unterbewusstsein rutschen und dort verbleiben. Dies ist nicht geschehen - nun ja, nehmen wir das einfach mal so hin und glauben daran, daß es Deine Eigenart ist und daß Du eben auf anderem Wege lernen kannst, was hormonell nicht verursacht wurde. (ich hoffe die Erklärung ist okay so für Dich. Sie lässt Dich gesund sein, wenngleich ein Defizit vorhanden ist, an dem Du aber vermutlich mit dem Verstand arbeiten kannst.) ....wenn ich so auf dem Verstand herumreite, dann deshalb, weil Dein Verstand derjenige ist, der in Dir wahrgenommen hat: "oh, ich liege ja in 2 Welten". Der Einzige Teil Deines Ich-Bewusstsein, der das feststellen kann, ist Dein Verstand. Gebrauchen wir ihn also. Trennen wir aus dem Unbewussten die Wahrnehmungen heraus, machen sie uns klar, mit dem Verstand. Und setzen wir eine Grenze zwischen das Bewusste und das Unbewusste, durch Übung. Das müsste Dein Ziel sein, Friedhofsfrau. Vereinfacht gesprochen: Dich abgrenzen lernen von Deinen eigenen Wahrnehmungen. Die Beobachterposition einnehmen. *giggel* Als "Friedhofsfrau" müsstest Du, sinnbildlich gesprochen, den Weg aus dem Friedhof hinaus kennenlernen, den Du jederzeit gehen kannst, um Deinen Zugang in Dein Inneres zu kontrollieren. Du kannst diesen Weg vielleicht wirklich gut mit der weissen Röhre üben: Wenn Du auf dem Hauptweg des Friedhofs vom Eingang zur Kapelle wandelst, dann bist Du in der Röhre drin. Betrittst Du jedoch die Nebenwege, dann siehst Du die Namen auf den Grabsteinen und gerätst in Kontakt mit den Geistern. Verlasse dann die Nebenwege und gehe auf den Hauptweg zurück. Zitat:
Zitat:
Es ist ja sowieso so, Friedhofsfrau: durch Medikamente oder auch durch Gesprächstherapie wird all dies nicht weggehen. Du bist Du, wie Du Du bist und nicht so, wie Du dich gerne hättest. Wenn Du natürlich zu sehr leidest, muß Du dir die Symptome durch Medikamente wegmachen lassen. Das muß ja keine Entscheidung für immer sein, aber wenn es zu schlimm wird, dann solltest Du immer zuerst Dir die Frage stellen, ob das Medikament der richtige Weg ist. Und dann geh in die Klinik, sage Du wärest akut suizidgefährdet und dann können sie Dich nicht wegschicken. Aber auf der anderen Seite: will man wirklich auf diese Weise Opfer der eigenen Erkrankungen bleiben? Weißt Du: gerade so etwas, wie Du es erlebst, wurde früher von den Menschen bewundert. Wenn jemand Zugang zur Anderswelt hatte, dann war er zwar gefürchtet, aber auch bewundert und geachtet. Diese Menschen verdienten ihr Geld damit, zu orakeln, Verstorbene zu channeln, Gebete abzuschicken für diejenigen Menschen, die diesen Kontakt nicht hatten. Die Voraussetzung wird aber bei allen diesen Menschen gewesen sein, daß sie sich getraut haben zu erkennen, daß sie diese Verbindung haben. Alle diese Menschen werden sich das so im Leben nicht vorgestellt haben und werden sich damit auseinandergesetzt haben, nicht wie Andere zu sein. Und als sie ihr Sosein dann gemeistert hatten, litten sie wohl auch nicht mehr unter ihrer vorher noch empfundenen Problematik. Daher nochmal an alle die Frage, wie man die Psyche kontrollieren kann in diesem vorliegenden Fall, bei dem in zwei Welten geschaut wird: in die materielle Welt und in die geistig-energetisch-spirituelle Welt zum Anderen. lg und einen schönen Sonntag |
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#144
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Zitat:
Genau so hat mich das auch jemand gelehrt, als ich neunzehn war.
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Ich bin |
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Zitat:
Evtl. gibt es jemanden hier, der sich genauer damit auskennt und Tipps zum liebevollen Auflösen und Erlösen geben kann. U.g. Link klärt ein Stück weiter auf, den ich eben gefunden habe: http://www.oriano-lichtmeditation.de...alkoerper.html
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Mit Musik geht alles besser :) Geändert von alphastern (22.04.2012 um 14:10 Uhr) |
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Zitat:
informativ und erklärt ganz neutral einige psychische Phänomene, so daß Friedhofsfrau angstvolle Erlebnisse da durchaus erklärbar werden. Wen es interessiert, kann sich hier auch ja mal etwas einlesen: http://www.oriano-lichtmeditation.de.../gefahren.html Ganz wichtig empfinde ich den Punkt über die Gefahren von Astralreisen! Auszug o.g. Seite: "Viele Suchende wissen nichts von den Gefahren, in die sie sich begeben, wenn sie anfangen, außerkörperliche Zustände herbeizuführen. Irgendwo ist es heute unter Esoterikern „chic“, mit Astralreisen anzugeben" und "Aber Astralreisen sind keine spirituellen Erlebnisse, denn sie führen nicht in den Geist- und Lichtraum." "Die meisten wissen aber nicht, daß die Umstände und Wesen, die ihnen auf diesen Reisen begegnen, die Produkte ihrer eigenen Vorstellungen und Energien sind. Deshalb kämpfen sie meist gegen andere Wesen, anstatt gegen sich selbst - um ihre eigenen Energien zu verändern. Erlösung davon: "Elementale werden mit Licht aufgelöst: Alle Energiewesen können alle ohne Ausnahme mit dem göttlichen Inneren Licht aufgelöst werden. Dieses unterbricht im Emotional- und Mentalkörper die Verbindungen zu diesen Energien, so daß diese Energiewesen verkümmern und vergehen und damit aus den Astralräumen verschwinden. Sie lösen sich auf wie ein Rauch im Wind. " Dazu fällt mir jetzt noch der Spruch ein: "Unwissenheit schützt vor Dummheit nicht..." denn: "Solange man von sich weiß, daß man noch starke negative Energien in sich hat, sollte man Astralreisen unbedingt unterlassen. Denn dann kann man davon ausgehen, daß man mit Sicherheit furchtbaren Dämonen und schrecklichen Wesen begegnen wird, die noch im eigenen Astral-Raum hausen. Und die Konsequenzen können dramatisch sein. Der größte Schatz, den wir suchen und finden können, ist unser wahres Inneres SELBST - unser Inneres Licht Quelle: http://www.oriano-lichtmeditation.de.../gefahren.html
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Mit Musik geht alles besser :) |
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#147
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Angst entsteht im Kopf. Ob es eine falsche Funktion vom Körper ist das kann möglicherweise der Arzt feststellen. Wenn es aber rein der Geist ist, dein Denken gibt es viele Möglichkeiten das unter Kontrolle zu bringen. Was ist die Ursache für deine Phantasien? Bist du normalerweise "normal" aber nur zu gewissen Situationen treten die Gefühle und Visionen auf. Was lösen die Visionen aus? Weißt du, du kannst dich mit deinen Problemen befassen aber nicht hineinsteigern. Du kanst sie auslöschen oder du kannst sie annehemen. Aber sie sind nicht real und keiner bedroht dich. Wir leben in einem friedlichem Land. Vielleicht schreibst mal ein Tagebuch, das kann einem Psychologen sehr helfen, die Probleme zu erkennen. Das Schema wenn es auftritt. Aber der beste Psychologe bist du. Du musst feest entschlossen sein dagen etwas zu machen und es gibt viele gute Möglichkeiten. Aber nur die hilft die du verstehst, die dir hilft und der du vertraust.
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Mario Peter Krammer Untere Ortsstraße 24 2170 Kleinhadersdorf 0664/472 28 28 mario.krammer@live.at http://www.mariopeter.com |
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#148
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Zitat:
leicht man seine Gegenwart abändern kann ......und den bedrückenden Mist abgearbeitet hat.Probleme sollte man annehmen........na klar.....und ins Karma fügen echt toll! Sag zu jemanden der sich dadurch verfolgt fühlt "Steigere Dich nicht rein und alles wird gut !!!!!!!!!![]() Zitat von Trixi Maus Das müsste Dein Ziel sein, Friedhofsfrau. Vereinfacht gesprochen: Dich abgrenzen lernen von Deinen eigenen Wahrnehmungen. Die Beobachterposition einnehmen. So was gib es nennt sich Mentorentechnik und findet man bei der HypnoseTherapie. |
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#149
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AW: Angst, Angst vor der Angst, Panik, Hilfe!
Wenn ich Angst hatte ( z.bsp bei meinen ersten OBES) hab ich mir immer einen Energieball um mich rum vorgestellt. Den hab ich aussehen lassen wie eine übergroße bunte Seifenblase, nur um einiges stabiler. Das ist allerdings mit reiner Willenskraft verbunden und kostet viel Überwindung. Was mir auch oft half, war zu singen. Oder ein Lied einfach abzuspielen. Ein gutes Lied, mit denen ich viele positive Energieen verband. Ach und noch was: Angst verschlimmert sich, wenn du wimmernd sitzenbleibst und drauf wartest, dass sie vorbei geht. Du musst dich auf jeden bewegen, gehe am bestsen raus, wenn dir die Decke auf den Kopf fällt, raus ins Grüne, oder an einen besonders schönen Ort, positive Energie tanken. Denn Angst wandelt sich irgendwann in Hass um. Versuche es erstmal mit Singen (wenn es dir peinlich ist, auch unter der Dusche
), und dem Energieballon. Wenn das nix bringt, hilft Training von Selbstvertrauen. Panikattacken jedenfalls bringen dich nicht weiter. Sei stark und kämpfe, du hast ein Recht auf ein schönes Leben.
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Carpe Noctem |
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