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#1
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ein Engelsgedicht
Im Glanz der Sterne sah ich ein Licht
Es sagte fürchte dich nicht Ich bin ein Engel und komme nicht kurz Du bist mir ganz und gar nicht schnurz Im Schein des Lichtes sah ich die Flügel Auf und ab geschwungen Doch warum war er mir auf erzwungen? Doch das Engelein spricht Hab keine angst. Gezwungen wirst du nicht Du hast mich gerufen nun da bin ich Hast du noch Wünsche an mich? Ich sah den Engel und wusste Das er mich verstehen musste. Meine Ängste und Sorgen waren weg Lag nachts nicht mehr im Dreck Mein Glaube war wieder da Der solange verschwunden war. Nun rede ich mit meinen Engel jede Nacht Was ich wohl am Tage mach.
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Gedanken beeinflusen uns immer und überall. Sie machen uns zu dem was wir sind, ein Individuum das nie des anderen gleich ist. |
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