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AW: Das Leid der Pflanze
Zitat:
Das Wichtige ist die Harmonie und noch mehr die Toleranz!!! |
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AW: Das Leid der Pflanze
Zitat:
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#78
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Hallo,
Pflanzen sind Lebewesen und können definitiv fühlen und Empfindungen haben (sehr sensibel), was man sogar mittels Radiästhesie selbst überprüfen kann. Pflanzen können vor lauter Kummer eingehen oder vor Kraft geradezu strotzen, wenn sie frei wachsen können oder von einem zuverlässigen Menschen gepflegt, und verwöhnt werden. Nur das Pflanzenleid mit dem Tierleid gleichzusetzen macht keinen Sinn und wird sicherlich von den wenigsten Menschen auch so empfunden. Die Leidensfähigkeit der Pflanzen bezieht sich vor allem auf den Entzug ihrer Lebensgrundlagen wie Wasser, Nahrung, Luft und Sonne und auch ihrer Behandlung (Äste abknicken, Blätter abreissen). Diese Form einer Empfindung für Leid sprechen ihnen sicherlich die meisten Menschen nicht ab. Die Unterschiede zum Tierleid ergeben sich aber aus der gänzlich anderen Lebenskonzeption und Physis. Zuerst muß man hier deutlich machen, daß es bestimmte Pflanzenteile gibt, die geradezu darum werben, gegessen zu werden. Die goldene Orange oder die rote Kirsche locken durch ihre Attraktivität Tiere an, damit diese sie essen und ihre Kerne später an anderer Stelle wieder ausscheiden. Dies gilt für alle Früchte und läßt erahnen, daß Pflanzen, was Schmerz oder Leid angeht, vollkommen anders geartet sein müssen, als Tiere. Auch wenn der Apfel noch am Baum hängt, dürfte der Baum keine Schmerzen empfinden, wenn ein Tier an der Frucht knabbert. Schließlich "will" der Baum das ja - es dient ja auch seiner Weiterverbreitung. Diese andere Art von Schmerzempfindlichkeit dürfte auch bei anderen Pflanzenteilen, wie Blättern oder Wurzeln vorhanden sein. Schmerz in unserem Sinne wäre für eine Pflanze ohnehin biologisch sinnlos, da sie weder Flucht- noch Kampfmöglichkeiten hat, um eventuellen Schmerzen zu entfliehen. Die zur Fleischgewinnung mißbrauchten Tiere werden ebenfalls mit Pflanzen gefüttert. Bis der Fleischesser das Fleisch kaufen kann, hat das Tier ein vielfaches seines eigenen Körpergewichts an Pflanzen vertilgt. Der Fleischesser tötet also indirekt auch noch weit mehr Pflanzen, als der Vegetarier. Viele Grüße ReFiZuL Geändert von Refizul (14.08.2009 um 14:59 Uhr) |
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#79
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AW: Das Leid der Pflanze
Ja, aller Wahrscheinlichkeit ist ein Tier um weitaus leidvoller gestorben als der Blumenkohl!
Schmerzen dienen als Hinweissignal, um die Position zu verändern, z.B. laufen wir von schmerzerregenden reizen davon. Wer sich nicht flexibel bewegen kann, für den macht Schmerz keinen Sinn. Warum sollten die Pflanzen Schmerzen leiden, wenn der Schmerz ihnen keinen evolutionären Vorteil gibt. Aber selbst wenn: Wenn du Fleisch ist, tötest du unendlich mehr Pflanzen als wenn du nur Pflanzen isst. Denn für ein Kilogramm Fleischeiweiß werden mindestens 7 Kilogramm Pflanzeneiweiss verfüttert. Und um alle Tiere ernähren zu können, werden unendliche Sojamonokulturen udn andere Futterpflanzen angebaut, von denen ein kleiner teil ausreichen würde, um alle Menschen zu ernähren. Leidvermindernd betrachtet, selbst wenn wir Pflanzen Leidensfähigkeit zugestehen, führt kein Weg am veganismus vorbei. |
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#80
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AW: Das Leid der Pflanze
Zitat:
Wir hörten das helle Wimmern der Radischen, wenn sie von brutalen Händen aus ihrer Heimaterde gerissen werden, wir hörten das entsetzliche Schluchzen der Karotten und das dumpfe schmervolle Stöhnen der Rettiche. Nein, Vegetarier zu sein, wäre der blanke Horror. |
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#81
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AW: Das Leid der Pflanze
Zitat:
vegetarier???? ich glaube du hast da was falsch verstanden, besser nochmal lesen ![]() Vegetarier essen kein Fleisch Geändert von Zecke (22.09.2009 um 14:14 Uhr) |
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#82
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AW: Das Leid der Pflanze
Ich weiss nicht warum, aber jedesmal wenn ich hier im Vegetarier-Forum bin krieg ich Hunger ....
![]() Mandy
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Im Geld schwimmen, im Glück baden, in Liebe tauchen Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich mir heute noch neue Schuhe kaufen!
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#83
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AW: Das Leid der Pflanze
Zitat:
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AW: Das Leid der Pflanze
[QUOTE]
Zitat:
Das ist meines erachtens ein unsinn, denn ich nehme dir nicht ab, dass dir pflanzen vom gefühl her leid tun. Darum bleibe lieber bei den tieren, die das mitleid wirklich verdienen. Wenn die dir pflanzenkost nicht schmeckt, wirst du weiter fleisch brauchen. Zitat:
Wohl nicht. Ob ein blumenkohl kommuniziert, sei dahingestellt. Er ist kein strauch. Sondern gemüse. Zitat:
Du verursachst spürbares leid nur mit fleisch, also höre damit auf. Zitat:
Ein blumenkohl reagiert nicht. Einreden kann man sich alles. |
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#85
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AW: Das Leid der Pflanze
@ nachtnadeln
weisste, du hast keinen Peil und laberst korintenkacka................. also mach am besten pscht wenn du keinen Peil von Naturwissenschaft hast...
Geändert von Zecke (29.09.2009 um 13:52 Uhr) |
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AW: Das Leid der Pflanze
ich bin garnedtarier... ich esse nichts was einen schatten wirft!
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Dieser post ist ein Spiegel. Wenn ein Affe hineinsieht, schaut kein Apostel heraus. - Tekgnostic Front |
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#87
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AW: Das Leid der Pflanze
Es ist echt lustig zu lesen wie sich Menschen immer wieder alles so zurecht legen damit es am Ende für sie selbst stimmt und sie nichts verändern müssen.
![]() Warum ist es für einen Menschen gesünder Pflanzen zu essen anstatt Tiere? Mal abgesehen von der Liebe zu einem Tier oder einer Pflanze, an die wohl kaum einer denkt oder bereit ist sich auf dieses Gefühl während einer Malzeit einzulassen ist es vllt auch mal interessant darüber nachzudenken warum das eine verträglicher für unserem Organismus ist als das andere. Fleischzellen haben wir in unserem Organismus selbst und so können wir wesentlich besser in Resonanz mit dessen Informationen gehen als mit denen einer Pflanze. Das bedeutet ich esse die Emotionen des Tieres mit und muss danach auch damit fertig werden. das ist oft nix was man sofort spürt sich aber unterschwellig auf uns auswirkt. Pflanzliche Nahrung wird vom Körper transformiert und zwar auf eine völlig andere Weise als Fleisch. Fleisch ist toter wenn wir es essen als pflanzl. Nahrung, die Lichtanteile (Biophotonen) im Fleisch sind sehr gering Pflanzen dagegen haben einen sehr hohen Anteil an Licht in ihren Zellen auch noch Tage nach der Ernte. Diese Lichtanteile brauchen wir zum Leben, sie machen uns fit und gesund. Licht in der Nahrung macht sie erst zu einem LEBENSmittel. Wenig Licht macht uns krank und verleiht uns Schwere im Körper, es zieht uns zu Boden, deshalb wird sich ja auch immer darauf gestützt "schließlich muss ich mich ja erden etc..." Die Wahrheit ist dass Fleischesser ob nun bewußt oder nicht ihr eigenes Lichtnevau senken und oftmals dadurch die feinen Empfindungen von denen ein Vegetarier spricht überhaupt nicht nachvollziehen kann. Auch behaupte ich dass Fleisch essen eine Sucht ist. Warum? Weil die Streßhormone die über Fleischkonsum aufgenommen werden unseren Adranalinspiegel erhöhen und das hat einen ähnlichen Effekt wie man es von einem Workaholic kennt. Die Biochemie in unserem Körper ist zwar sehr komplex aber wenn man sie einmal verstanden hat auch recht einfach. Pflanzen leiden bestimmt auch wenn sie sterben, aber sie gehen damit mit unseren Oranismus nicht in Resonanz und belasten damit nicht unser Energiesystem, sie dienen uns als LEBENSmittel, anders als Tiere. Vegetarier damit zu "konfrontieren" dass sie über eine Pflanze schließlich auch Leid erzeugen ist einfach eine billige Ablenkung von Fleischessern die sich auf den Schlips getreten fühlen, fertig!!! Gruß Elvira |
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#88
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AW: Das Leid der Pflanze
Zitat:
warum nicht?
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#89
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AW: Das Leid der Pflanze
ja Elvira so sehe ich das auch......
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