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  #151  
Alt 22.08.2009, 21:18
Benutzerbild von Sternenatemzug
Sternenatemzug Sternenatemzug ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von Yogiraj Beitrag anzeigen
So Pino

Damit du auch wirklich satt wirst heute bei uns, kommst hier der zweite Gang.

Lecker schmecker, aber nciht kleckern!
Aber du solltest dabei an Hänsel und Gretel denken.
Wer weiß schon was geschieht wenn wir dich so richtig dick und rund gefüttert haben.

Yogiraj
merkwürdige seelenhüllen
__________________
http://www.youtube.com/watch?v=rYDEqITnOAo
http://www.youtube.com/watch?v=mthl5JgraQU

halb gott ...halb erde ....werde!
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  #152  
Alt 22.08.2009, 21:33
maria45 maria45 ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation


also ich finde daß so eine kugelrunde Seelenhülle ein bißchen viel hülle ist
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  #153  
Alt 23.08.2009, 08:06
Pino68
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von HarryPotter Beitrag anzeigen
mal reinfrag..

und wieso macht es dich traurig, dass dein Meister einem System angehörte? Vielleicht war er davor genauso?..
hallo Harry Potter

vielleicht hast du recht das er vorher auch schon so war,das hab ich mir auch schon überlegt.Warum ich damals traurig/ verunsichert/enttäuscht war?.... ich weis es nicht es war einfach mein Gefühl damals.

LG Pino
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  #154  
Alt 23.08.2009, 11:18
Yogiraj Yogiraj ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Moin Pino

Die Vergangenheit ist vorbei.
Was zählt ist das Jetzt und dir bewußt zu werden wo deine Reise hingehen soll.
Jetzt bist du ein/e andere/r als vor Jahren, was damals in der Medi geschah kann heute auch ganz anders sein.

Sonnige Grüße
Yogiraj
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  #155  
Alt 23.08.2009, 12:56
Pino68
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AW: Seelenhüllen und Meditation

hallo Yogiraj,

ich bin männlich falls du das in meinem Profil übersehen haben solltest

jepp,ich kenn die Auffassung vom jetzt,ganz meine Überzeugung.Wenn ich dir aber eine Frage beantworte,deren Antwort in der Vergangenheit liegt,dann ist meine Antwort natürlich aus der Vergangenheit........ Pino ganz schlau die Augen verdreh. Aber ich weis das du mir mit diesem Tipp nur gutes wolltest.Dankeschön! ...... auch wenn sich meine vorheriges Geschreibsel etwas distanziert zu deiner/euren Auffasung darstellt, so find ichs trotzdem gut das ihr euch mit etwas identifiezieren könnt was euch hilft,spaß macht,wie auch immer.

so jetzt geh ich erst mal Teller und Besteck spülen,damit ich heute Abend sauberes Werkzeug für die nächste Mahlzeit hab....... freu :-)

LG Pino
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  #156  
Alt 23.08.2009, 18:41
Yogiraj Yogiraj ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von maria45 Beitrag anzeigen

also ich finde daß so eine kugelrunde Seelenhülle ein bißchen viel hülle ist
Genau Maria und deshalb gibts für Pino heute nur was leichtes.


Dann klappts auch mit der Medi besser.

Laß es dir schmecken Pino.

Une noch einen gesegneten Abend Euch allen
Yogiraj
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  #157  
Alt 23.08.2009, 19:13
Pino68
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von Yogiraj Beitrag anzeigen
Genau Maria und deshalb gibts für Pino heute nur was leichtes.


Dann klappts auch mit der Medi besser.

Laß es dir schmecken Pino.

Une noch einen gesegneten Abend Euch allen
Yogiraj
uih........... ein Teller voll Gemüse...toll........ da freut sich Pino.Gleich zum Besteckkasten renn........Messer und Gabel raushol....... zu Tisch renn...... quiiiiiiiitsch...halt stopp........ den Schlabberlatz vergessen......zurück zu Schrank renn....den extrafeinen raushol weil heut sonntag ist ..... zurück zu tisch renn........... Teller rannzieh....... kurzes Gebet gen Himmel schick .... DANKE........ und losfutter....... :-)

ein Dankeschön an Yogiraj
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  #158  
Alt 24.08.2009, 08:57
Woherwig Woherwig ist offline
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Zitat:
Zitat von Yogiraj Beitrag anzeigen
Hallo Woherwig bzw. alle die eine Antwort anbieten können.

Ich hab viel über die astralen Welten gelesen und es scheint ja so zu sein das ein jeder nach dem verlassen dieser Hülle auf den seinem Entwicklungstand entsprechenden Ebenen von Kamaloka landet.
Nun zu meiner Frage.
Ich stelle es mir so vor das wenn nun einer zu Lebzeiten beginnt in den astralen Welten zu wandern, er ebenso in Kontakt kommt mit den Ebenen die seinem Entwicklungsstand entsprechen.
Gemäß den Gesetzen der Analogie scheint mir das stimmig zu sein.
Aber da ich nu grad erst anfange mich mit dem Thema zu beschäftigen wollt ich mal fragen ob das so ist, oder bin ich damit total auf dem Hozweg?

Sonnige Grüße
Yogiraj
Hallo Yogiraj,
ja...prinzipiell liegst richtig damit.
Doch wer zu Lebzeiten solche Reisen unternimmt, der muß insbesondere darauf achten, durch welches Chakra, mit welchen Gedanken und mit welchen Erwartungen er diese Reise unternimmt.
Genauer: Chakren: Es ist nicht egal, auf welches Chakra man sich konzentriert, wenn man "austreten" möchte. Ja es macht enorm viele Unterschiede. Das ist genauso wichtig, wie der Umstand, durch welche Körperöffnung man beim Todeseintritt den Körper verlassen soll!
Brauchst Dich aber jetzt nicht zu fragen, Jogyraj - durch die Meditechnik Gurunaths kannst diesen Punkt der Chakren außer acht lassen.

Gedanken: Egal wie "hoch" jemand schon in seinen Medis kam, egal wie "erhaben" er meint zu sein - keiner ist vor (nicht hübschen) Überraschungen gefeit, der mit "doofen" Gedanken seine Reise beginnt.
Ein Hauch von Zorn, Schmerz, Wut, Angst usw. kann einen Unterschied von Welten machen...

Erwartungen: Jede Erwartung, welche wir hegen, kann uns in eine Scheinwelt - nämlich in die mentale Welt unserer Gedanken - führen! Und glaub mir: Jeder Mensch hat Erwartungen!
Tief im Unterbewußtsein mögen sie verankert sein, als flatterhafte Einprägung einst an uns kurz "herangehaucht" sein.... sie sind da!
Der eine lebt so sein Märchenbewußtsein aus, der andere seine Enttäuschungen und Ängste, der dritte sein "angelesenes" Wissen über die Astralen... usw. .

Was tun?
Nichts!
Nicht umsonst wird (Dir als Yogi) gelehrt, Gedankenstille herzustellen! Zuerst mußt Du die Affen verscheuchen, bevor man vor unliebsamen Überraschungen gefeit ist! Darum sind sich fast alle Yogiemeister einig: Reisen bleiben lassen!
Sie zählen u.a. auch zu den Siddhis, welche Patanjali als Risiko auf dem Weg einstuft. Nicht umsosnt, wie sich imemr wieder zeigt.
Was tun, wenn es "trotzdem" passiert?
Keinen Glauben darin investieren. Denn jeder Gedanke, welche wir in so eine Welt inverstieren, kostet uns wertvolle energie, nährt die andere Welt und bindet uns immer mehr an sie!
Wenn Du ein solches Erleben hast - sprich mit deinem Meister darüber.
Mit keinem anderen! Schon gar nicht in der Öffentlichkeit!
Denn jeder Gedanke, den ein anderer (!) ebenfalls in "Deine" Welt investiert, kreiert dieses Elemental noch mehr und damit fesselt es Dich immer stärker.
Bis kein Entkommen mehr möglich ist.

Diese Astralen sind nicht wichtig, so lange man verkörpert ist! Man kann mit den Kräften ganz andere Dinge erlangen - wertvolle Dinge!
Statt dessen tummelt man sich in Welten, welche von Wesen bevölkert sind, welche selbst noch einen langen Weg zu gehen haben - der in den seltensten Fällen unser eigener ist!
Und solange jemand in ihren/seinen Berichten noch im "und" gefangen ist, kann man diese Aussagen sowieso nicht verallgemeinern!

Alles ist eins!
ES ist eins - nicht zwei!!!
Mache einfach weiter in Deinen Kriyas - sie leiten Dich.
So, wie es gut ist für Dich!
Was für andere gut ist, ist für andere!

Liebe Grüße
Woherwig
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  #159  
Alt 24.08.2009, 09:01
Woherwig Woherwig ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

@Alle

na Ihr haut Euch ja hier ganz schön die Bäuche voll....
Paßt bitte auf, manche Kost ist nicht leicht verdaulich. Daß keinem Übel wird!
Will nicht schon wieder aufwischen....

Liebe Grüße
Woherwig
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  #160  
Alt 24.08.2009, 10:30
Yogiraj Yogiraj ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von Woherwig Beitrag anzeigen
Hallo Yogiraj,
ja...prinzipiell liegst richtig damit.
Doch wer zu Lebzeiten solche Reisen unternimmt, der muß insbesondere darauf achten, durch welches Chakra, mit welchen Gedanken und mit welchen Erwartungen er diese Reise unternimmt.
Genauer: Chakren: Es ist nicht egal, auf welches Chakra man sich konzentriert, wenn man "austreten" möchte. Ja es macht enorm viele Unterschiede. Das ist genauso wichtig, wie der Umstand, durch welche Körperöffnung man beim Todeseintritt den Körper verlassen soll!
Brauchst Dich aber jetzt nicht zu fragen, Jogyraj - durch die Meditechnik Gurunaths kannst diesen Punkt der Chakren außer acht lassen.

Gedanken: Egal wie "hoch" jemand schon in seinen Medis kam, egal wie "erhaben" er meint zu sein - keiner ist vor (nicht hübschen) Überraschungen gefeit, der mit "doofen" Gedanken seine Reise beginnt.
Ein Hauch von Zorn, Schmerz, Wut, Angst usw. kann einen Unterschied von Welten machen...

Erwartungen: Jede Erwartung, welche wir hegen, kann uns in eine Scheinwelt - nämlich in die mentale Welt unserer Gedanken - führen! Und glaub mir: Jeder Mensch hat Erwartungen!
Tief im Unterbewußtsein mögen sie verankert sein, als flatterhafte Einprägung einst an uns kurz "herangehaucht" sein.... sie sind da!
Der eine lebt so sein Märchenbewußtsein aus, der andere seine Enttäuschungen und Ängste, der dritte sein "angelesenes" Wissen über die Astralen... usw. .

Was tun?
Nichts!
Nicht umsonst wird (Dir als Yogi) gelehrt, Gedankenstille herzustellen! Zuerst mußt Du die Affen verscheuchen, bevor man vor unliebsamen Überraschungen gefeit ist! Darum sind sich fast alle Yogiemeister einig: Reisen bleiben lassen!
Sie zählen u.a. auch zu den Siddhis, welche Patanjali als Risiko auf dem Weg einstuft. Nicht umsosnt, wie sich imemr wieder zeigt.
Was tun, wenn es "trotzdem" passiert?
Keinen Glauben darin investieren. Denn jeder Gedanke, welche wir in so eine Welt inverstieren, kostet uns wertvolle energie, nährt die andere Welt und bindet uns immer mehr an sie!
Wenn Du ein solches Erleben hast - sprich mit deinem Meister darüber.
Mit keinem anderen! Schon gar nicht in der Öffentlichkeit!
Denn jeder Gedanke, den ein anderer (!) ebenfalls in "Deine" Welt investiert, kreiert dieses Elemental noch mehr und damit fesselt es Dich immer stärker.
Bis kein Entkommen mehr möglich ist.

Diese Astralen sind nicht wichtig, so lange man verkörpert ist! Man kann mit den Kräften ganz andere Dinge erlangen - wertvolle Dinge!
Statt dessen tummelt man sich in Welten, welche von Wesen bevölkert sind, welche selbst noch einen langen Weg zu gehen haben - der in den seltensten Fällen unser eigener ist!
Und solange jemand in ihren/seinen Berichten noch im "und" gefangen ist, kann man diese Aussagen sowieso nicht verallgemeinern!

Alles ist eins!
ES ist eins - nicht zwei!!!
Mache einfach weiter in Deinen Kriyas - sie leiten Dich.
So, wie es gut ist für Dich!
Was für andere gut ist, ist für andere!

Liebe Grüße
Woherwig
Hallo Woherwig
für deine ausführliche Antwort.
Die Frage war nur eine reine Intressensfrage für ein besseres Verständnis dieser Welten und der Astralreisen anderer.
Ich bin selber gar nicht scharf drauf solche Reisen zu unternehmen.
Auch die Siddhis mögen kommen oder nicht, sie sind mir nicht wichtig.
Sonnige Grüße
Yogiraj
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  #161  
Alt 24.08.2009, 11:40
maria45 maria45 ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Lieber Yogiraj,

die "Stimme der Stille" sagt dazu:
Zitat:
Diese Erde, Schüler, ist die Halle des Leides. In ihr befinden sich, entlang des Pfades Fallen schrecklicher Prüfungen, um dein EGO durch die Selbsttäuschung, "die Große Ketzerei" genannt, zu fangen.
...
Drei Hallen, o müder Pilger, führen zum Ende der Mühen. Drei Hallen, o Besieger von Maara, werden dich durch drei Zustände in den vierten und von da in die sieben Welten, in die Welten ewiger Ruhe bringen.
...
Wenn du ihre Namen lernen willst, dann höre zu und merke dir:
Der Name der ersten Halle ist UNWISSENHEIT - Avidyaa.
Es ist die Halle, in der du das Licht erblicktest, in der du lebst und sterben wirst.
Es ist die Welt der äußeren Sinne.

Die Falle der ersten Halle:
Zitat:
Wenn deine Seele lächelt, während sie im Sonnenlicht deines Lebens badet; wenn deine Seele inmitten ihrer Puppe aus Fleisch und Materie singt; wenn deine Seele in ihrem Schloß der Illusion weint und wenn deine Seele sich bemüht, den Silberfaden zu zerreißen, der sie an den MEISTER bindet, dann wisse, o Schüler, daß deine Seele irdisch ist.
Es ist ja nichts "Schlimmes" an einer irdischen Gesinnung. Wer die Welt hier genießt und sich nach nichts anderem sehnt, der ist gar nicht bereit für anderes.

Die Überwindung der ersten Halle:
Zitat:
Wenn du die erste Halle heil durchqueren willst, dann lasse dein Bewußtsein die dort brennenden Feuer der Sinneslust nicht fälschlich für das Sonnenlicht des Lebens halten.
...
Die Weisen halten sich nicht in den Lustgärten der Sinne auf.
Es geht nicht darum, "sinn-los" zu werden... - nur man sollte auf dem spirituellen Weg immer wissen, daß es noch mehr gibt als dies und sich danach ausstrecken.

Zitat:
Der Name der zweiten Halle ist Halle des Lernens. In ihr wird deine Seele die Blüten des Lebens finden, unter jeder Blume ringelt sich jedoch eine Schlange.
Es ist die astrale Welt.

Die Falle der zweiten Halle:
Zitat:
Wenn deine knospende Seele ihr Ohr dem Weltgetümmel leiht, wenn sie Antwort gibt dem Stimmengebraus der großen Illusion, wenn sie beim Anblick heißer Schmerzenstränen zurückschreckt, wenn sie sich, von den
Verzweiflungsschreien betäubt, der scheuen Schildkröte gleich, in den Panzer der SELBSTHEIT zurückzieht, dann lerne, Schüler, daß deine Seele ihrem schweigenden "Gott" kein würdiger Schrein ist.
Die Überwindung der zweiten Halle:
Zitat:
Wenn du die zweite Halle sicher durchschreiten willst, dann bleibe nicht stehen, um den Duft ihrer betäubenden Blüten einzuatmen. Wenn du von den karmischen Ketten frei werden willst, dann darfst du in diesen
maayaavischen Reichen nicht deinen Guru suchen.
...
Die Weisen beachten nicht die lockenden Stimmen der Illusion.
was passiert, wenn man in die zweite Falle hineinfällt:
Zitat:
Das Unerschaffene wohnt in dir, o Schüler, wie es in jener Halle wohnt. Wenn du zu ihm gelangen und die zwei vereinigen willst, dann mußt du dich deiner dunklen Gewänder der Illusion entledigen. Unterdrücke die Stimme des Fleisches, erlaube keinem Bild der Sinne, sich zwischen sein und dein Licht zu drängen, damit sich die zwei in eins vermengen können.

Nachdem du dein eigenes Ajnaana (Un-Wissenheit, das Gegenteil von Inaana, Wissen) erkannt hast, fliehe aus der Halle des Lernens. Diese Halle ist in ihrer trügerischen Schönheit gefährlich. Sie ist nur zu deiner Prüfung nötig. Sieh dich vor, Lanu, daß deine Seele, vom Glanz der Illusion geblendet, nicht aufgehalten und in ihrem irreführenden Licht gefangen wird.

Dieses Licht strahlt vom Juwel des Großen Schlingenlegers (Maara) aus. Es bezaubert die Sinne, verblendet den Verstand und läßt den Achtlosen als preisgegebenes Wrack zurück. Es ist der Motte Schicksal, die von der blendenden Flamme deines Nachtlichts angezogen wird, im zähen Öl umzukommen. Die unbedachte Seele, die es versäumt, sich mit dem höhnenden Dämon der Illusion auseinanderzusetzen, wird als der Sklave Maaras zur Erde zurückkehren.

Sieh dir die Seelenscharen an. Beobachte, wie sie über dem sturmbewegten Meer des menschlichen Lebens schweben und wie sie erschöpft, blutend und mit gebrochenen Schwingen, eine nach der anderen, in die wogenden Wellen stürzen. Geschüttelt von grimmigen Winden, sturmgejagt, treiben sie in den Wirbeln und verschwinden im ersten großen Strudel.
eine sehr ernüchternde Darstellung dieses Teils der Wirklichkeit.

Nachdem man die zweite Halle durchschritten hat, könnte man sich in der dritten Halle erneut Illusionen hingeben:
Zitat:
Der dritten Halle Name ist Weisheit. Hinter ihr erstrecken sich die uferlosen Wasser von AKSHARA, der unzerstörbaren Quelle der Allwissenheit.
Die Falle der dritten Halle:
Zitat:
Wenn deine Seele mit zunehmender Kraft ihrem sicheren Zufluchtsort entschlüpft, sich losreißt aus dem schützenden Licht, ihren Silberfaden ausdehnt und vorwärtsstürmt; wenn sie ihr Bild auf den Wogen des Raums
wahrnimmt und flüstert: "Dies bin ich", --
dann, Schüler, mache dir klar, daß deine Seele in den Netzen der Täuschung gefangen ist.
Es sind die mentalen Welten, in denen alle Gedanken sofort "da" sind. Auch wenn man an "Licht" denkt, dann wird sofort Licht da sein...
Und man kann wunderbare Astral- und Mentalreisen machen da..., das ist gemeint mit dem "wenn deine Seele ihren Silberfaden ausdehnt und vorwärtsstürmt". Und wenn sie ihr eigenes Bild auf den Wogen des Raums wahrnimmt, das Bild eines erleuchteten Meisters oder mehrerer, ganz nach Belieben und eigener Vorstellung, voller innerem Licht... - dann soll man sich klarmachen, daß die Seele in den Netzen der Täuschung gefangen ist.

Die Überwindung der dritten Halle:
Zitat:
Wenn du durch die Halle der Weisheit zum Tal der Glückseligkeit gelangen willst, Schüler, dann verschließe deine Sinne fest gegen die große, schreckliche Ketzerei des Sonderseins, die dich von den anderen fernhält.
...
Suche den, der dir zur Geburt verhelfen kann, in der Halle der Weisheit, in der Halle, die dahinter liegt, in der man keine Schatten kennt und wo das Licht der Wahrheit mit unvergänglicher Herrlichkeit strahlt.
...
Lasse nicht dein "Himmelgeborenes", versunken im Meer von Maayaa, sich von seinem universalen Ursprung [der (Welt-) SEELE] trennen, lasse vielmehr die feurige Kraft (die Kundalini ist gemeint) sich in die innerste Kammer, die Herzenskammer und die Wohnstatt der Welten-Mutter zurückziehen.

Dann wird sich aus dem Herzen jene Kraft in die sechste mittlere Region, die zwischen deinen Augen liegt, erheben; und dann wird sie zum Atem der EINEN SEELE, zur alles erfüllenden Stimme, zur Stimme deines Meisters.
Erst dann kannst du ein "Himmelswanderer" werden, der die Winde über den Wogen durchmißt und dessen Tritt die Wellen nicht berührt.
Das "Sondersein" ist zweierlei. Zum einen das Gefühl, etwas Besonderes zu sein (EGO läßt grüßen), leuchten zu wollen, etc.

Dagegen wendet sich auch Lao Tse:
Zitat:
Wer selber scheinen will,
wird nicht erleuchtet.
Wer selber etwas sein will,
wird nicht herrlich.
Wer selber sich rühmt,
vollbringt nicht Werke.
Wer selber sich hervortut,
wird nicht erhoben.
Er ist für das DAO wie Küchenabfall und Eiterbeule.
Zum anderen ist das Sondersein die Illusion, von der äußeren Welt getrennt zu sein. Das "ich" und das "du" zu unterscheiden. Alles was gerade da ist, ist direkter Spiegel. Es ist Eins. Und wenn man sich in die Betrachtung des Spiegels soweit vertieft hat, daß man spürt, wie es Eins ist, dann ist es Zeit, den Spiegel zu zerschlagen, das Schattenbild der Dinge zerspringen zu lassen.

Wenn man an die Schilderung der Schöpfungstage denkt in der Bibel, und mit dem Eintreten in das Bewußtsein des vierten Schöpfungstages, des Herzchakras, dann erschafft "Gott" die beiden Lichter, das Große Licht und das kleine Licht. Es gibt keinen Schatten mehr dort. Es gibt nur mehr oder weniger Licht, aber alles ist "im Licht", gut erkennbar durch die Augen des Herzens, wie St.Exupery so schön sagt. Die selben Dinge werden hier beschrieben.

Wie läßt man am besten diese Kraft wirken?
Zitat:
Lasse deine Seele jedem Schmerzensschrei ihr Ohr leihen, so wie der Lotos sein Inneres enthüllt, um die Morgensonne aufzunehmen. Lasse die sengende Sonne keine einzige Schmerzensträne trocknen, die du nicht selbst
vorher vom Auge des Leidenden weggewischt hast.

Lasse vielmehr jede heiße Menschenträne auf dein Herz tropfen und dort verweilen. Wische sie erst weg, wenn der Schmerz, der sie gebar, beseitigt ist. O du, dessen Herz erfüllt von Mitleid ist, diese Tränen sind Ströme, welche die Gefilde der unsterblichen Barmherzigkeit tränken.

Auf solchem Boden wächst die mitternächtige Blüte Buddhas, die schwieriger zu finden und seltener zu sehen ist als des Vogay-Baumes Blüte. Sie ist der Same zum Befreitsein von künftiger Wiedergeburt. Sie löst den Arhat von Streit und Lust, sie führt ihn durch die Gefilde des Seins zu einem Frieden und zu einer Glückseligkeit, wie sie nur im Land der Stille und des Nichtseins wahrzunehmen sind.
Es ist der Weg des Mitgefühls und der herzlichen Erbarmens. Durch die Kraft des Mitgefühls mit allen Wesen verlischt langsam die Flamme des "Sonderseins". Es ist nichts, was man mal eben als "esoterische Weisheit" so aussprechen kann: "Wir sind alle Eins".
Sicher. Aber wer lebt es so?
Solange noch ein "Wir" da ist, ist indirekt auch noch ein "ich" und "ihr" da.
Solange noch ein Wissen um "meine" Inkarnationen da ist, ist noch ein "ich" da.

Zitat:
Das materielle Selbst und das geistige SELBST können nie zusammenkommen. Eines der beiden muß verschwinden. Für beide gibt es
keinen Platz. Ehe deiner Seele Geist verstehen kann, muß die Knospe der Persönlichkeit ausgerissen und der Wurm der Sinne endgültig zertreten sein. Du kannst nicht auf dem Pfad vorwärts schreiten, ehe du nicht selbst dieser Pfad bist.

in Liebe und Wahrheit,

eva-maria
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  #162  
Alt 24.08.2009, 11:42
Woherwig Woherwig ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von Yogiraj Beitrag anzeigen
.....Die Frage war nur eine reine Intressensfrage für ein besseres Verständnis dieser Welten und der Astralreisen anderer......
Yogiraj
Hallo Yogiraj,
ja... dachte ich mir.... doch auch zum Verständnis einer Welt (egal ob physisch oder astral) wird einem selbst immer letztendlich der Zugang fehlen.

Denn um eine Welt genau so wie ein Anderer zu sehen, würde dies bedeuten, genau seine Erfahrungen (aus Vorleben, diesem Leben, seinen Prägungen, Erlebnissen, Erziehung, Träumen, Hoffen und Zielsetzungen uvm.) zu teilen.
Dies aber ist noch illusionärer als die Welt an sich.
Kein Mensch sieht die Welt so wie der andere!
Doch allein zu dieser Erkenntnis mag es eine Zeit dauern - oder Zeiten.

Umso mehr gilt dies für die Astralen, wo der kleinste Gedanke schon große "Weltunterschiede" bewirken kann.
Darum legt - Du hast es bereits weit vorher geschrieben - kein yogischer Meister Wert darauf!

Liebe Grüße
Woherwig
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  #163  
Alt 24.08.2009, 12:11
Woherwig Woherwig ist offline
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Liebe Eva-Maria,

vielen Dank für Deinen Text - wie immer ein Quell des Wissens, für mich vielmehr ein Quell der Freude und des sich mittragen lassens...

Aber kennst du mich inzwischen?
Ich denke doch....
Wie könnte ich also etwas unkommentiert lassen?

Daher:
Zitat:
Es ist der Weg des Mitgefühls und der herzlichen Erbarmens. Durch die Kraft des Mitgefühls mit allen Wesen verlischt langsam die Flamme des "Sonderseins". Es ist nichts, was man mal eben als "esoterische Weisheit" so aussprechen kann: "Wir sind alle Eins".
Vollkommene Zustimmung.
Denn "wir" simbolisiert einen Teil von mehreren Teilen. Daher Trennung.
Deshalb mag ich auch solche Ausdrücke nicht ( in so einem Fall!) wie: "Wir, Euer, Deiner, etc).

Wir ist nicht eins.
Es ist alles Eins!
Nicht zwei!
Das geht viel, viel weiter und viel, viel tiefer!

Würde man dies nur auf die Menschen beziehen wollen, so müßte man sagen:
Wir sind alle aus EINEM - welch ein Unterschied zu: Wir sind alle eins!
Ersteres könnte in gewisser Beziehung (biologische Ausgangssubstanzen) sogar ein "nüchterner" Wissenschaftler bestätigen.

Zitat:
Sicher. Aber wer lebt es so?
Solange noch ein "Wir" da ist, ist indirekt auch noch ein "ich" und "ihr" da.
Solange noch ein Wissen um "meine" Inkarnationen da ist, ist noch ein "ich" da.
Ja, auch hier stimmt es - je nachdem. Doch dieses Wissen um "mich selbst" ist immer da - ob mit oder ohne Körper.
Auch wenn "ich" schon lange in "ES" bin (bitte als Beispiel verstehen), habe "ich" immer noch das Wissen um "mich" - zugleich mit dem Wissen um "ES".
So ist es - glaubt man den schriftlichen Vermächtnissen diverser Siddhas (yogischer Seher - Patanjali war einer von ihnen, Lao-Tse [Bo-Yang oder Boganathar]) aber auch späteren Heiligen auch bei der Transformation des Körpers.
Obwohl aus "ICH" "ich" geworden, werde ich immer mehr zu "es", um vielleicht eines fernen Tages "ES" zu sein.
So aber nur meine Vermutung.
Wer hat Gewißheit?

Gewiß ist nun nur, daß ich Dir liebe Grüße sende
Woherwig
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  #164  
Alt 24.08.2009, 12:20
Yogiraj Yogiraj ist offline
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AW: Seelenhüllen und Meditation

Zitat:
Zitat von Woherwig Beitrag anzeigen
Hallo Yogiraj,
ja... dachte ich mir.... doch auch zum Verständnis einer Welt (egal ob physisch oder astral) wird einem selbst immer letztendlich der Zugang fehlen..........

Doch allein zu dieser Erkenntnis mag es eine Zeit dauern - oder Zeiten...

Umso mehr gilt dies für die Astralen, wo der kleinste Gedanke schon große "Weltunterschiede" bewirken kann.
Darum legt - Du hast es bereits weit vorher geschrieben - kein yogischer Meister Wert darauf!

Liebe Grüße
Woherwig
Lieber Woherwig & Liebe Eva Maria

Vielen Dank für Eure umfangreichen Erläuterungen.
Da hab ich erstmal was zum nachdenken und nachspüren.

Mag der Weg auch weit erscheinen
Mögen auch viele Fallen und Fallstricke
Unterwegs verborgen sein
Sehnsucht nach ihm
Sehnsucht nach der Einheit
Und grenzenloses Vertrauen
In Ihn
Und seinen Gesandten
Den Satguru
In Seine liebevolle Führung
Öffnen stille Weiten
Flügel die sich sanft entfalten
Immer zu den richtgen Zeiten
Lassen Trennung überwinden
Und sanft uns
In die Einheit gleiten

Om Satguruji Namaha Om

Yogiraj
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  #165  
Alt 24.08.2009, 13:03
Pino68
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Zitat:
Zitat von Woherwig Beitrag anzeigen
@Alle

na Ihr haut Euch ja hier ganz schön die Bäuche voll....
Paßt bitte auf, manche Kost ist nicht leicht verdaulich. Daß keinem Übel wird!
Will nicht schon wieder aufwischen....

Liebe Grüße
Woherwig

hallo Woherwig,

warst du den schon in dieser Astralenwelt ?

LG Pino
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astralwelt, mentalwelt, seelenhüllen, spirituelle welten

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