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Aufstieg der Erde (ein Versuch von vielen "es" zu beschreiben)
Ein Ruhezustand führt also weiter. Aber was ich eigentlich damit meine, ist ein Zustand frei von seinsfremden Interessen. Wenn man durch die Natur geht, wird das körperlich natürlich eine enorme Bewegung bedeuten. Also kein absoluter Ruhezustand. Wenn man den ganzen Tag nur in Ruhe verharren würde, würde man sich bald nicht so gut fühlen.
Aber die innere Ruhe ist es, die gemeint ist.
Nun habe ich anhand des Interesses an dem Thema Aufstieg festgestellt, dass für viele wohl genausogut Dosensenf damit gemeint sein könnte, also es hat nicht viel Bedeutung und ist eine "Unbekannte".
Andere finden vielleicht (in der nahen Zeit oder bald) irgendwann Zettelchen, die ihnen die Bestätigung geben, dass sie nicht allein sind mit ihrer Feststellung, dass es etwas sonderbares gibt, das sich in das ganze Leben hineindrängen möchte.
Ich habe natürlich keine genaue Vorstellung darüber, wie der Aufstieg konkret aussehen wird, aber eine ungefähre und auch die Überzeugung, dass es diesen gibt.
Aber es ist ja gar nicht so wichtig an sich, ob es den Aufstieg gibt.
ER MOTIVIERT NUR ZUSÄTZLICH und verleiht das Gefühl, langfristig auf das richtige Pferd zu setzen. Hauptsächlich aber sind wir Menschen weit mehr als nur 3dimensional. Nahezu Hochkulturen mit schamanistischen und naturmythischen Attributen, waren sich der Einheit mit der Erde bewusst. Weitergehende Einweihungsschulen auch zB in Ägypten gab es, die nicht nur dieses bewusst machten, sondern vielmehr dahin führten, über die dreidimensionale Begrenzung hinaus zu treten, wofür eben solche Methoden und Schritte nötig waren, die man mit Erleuchtungswegen beschreiben kann.
Kriege, Zerwürfnisse aller Art auch in der Familie, und Existenznot, eingebettet in eine kulturelle Dauerprägung dieser Dinge haben uns eine Ablenkung vermittelt. Ängste und Not haben uns abgelenkt, von der nötigen inneren Ruhe. Ja, auch Ängste stören unsere Ruhe.Veröffentlicht: 12.05.2013 um 12:41 von Iakchus
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Aufstieg individuell
So geht es also darum, sich nach innen zu wenden, um Objektivität zu finden, und den Zugang zum Übersinnlichen. In der Natur spüren am besten die Energiefelder und es gibt tatsächlich Feen, Naturgeister (die ein wenig an Zwerge erinnern, aber nur von der Größe her) und natürlich die Energiefelder der Pflanzen.
Weiterhin gibt es so etwas wie ein Schicksal, das unserer Seele angehört. Die meisten Menschen begegnen dem Schicksal in törichter Weise, in dem sie glauben, man könne dem Schicksal entweichen in dem man die Existenz des Schicksals negiert.
Schicksal ist keine Determinierung, aber eine Sache des Weges, auf den wir geführt werden (sollten). Dann ist das Schicksal gewöhnlich gut für uns, entspricht unseren innersten Bedürfnissen.
Die geistige Welt , adäquate Schamanen, Medien, Engel aber auch Lichtträger wie Bäume und die Kraft der Natur, vermittelt nur zwischen uns selbst und unserem denkenden Bewusstsein. Wir selbst können uns selbst als Teil der geistigen Welt bezeichnen, aber nur wenn wir kurz gesagt erleuchtet sind. Und selbst in diesem Zustand gibt es noch viel zu lernen und mancher sagt, erst dann begänne das wirkliche Lernen. Wenn man erleuchtet ist.
Was heisst Erleuchtung? Es ist ein Zustand der Wahrnehmung, in dem wir prompt wissen, was etwas ist. Und wir merken dann auch, dass in diesem Zustand erhöhter Wahrnehmung wir zwar vieles sehen, aber uns Worte entgleiten, um es zu beschreiben.Veröffentlicht: 09.05.2013 um 10:12 von Iakchus
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Aufstieg individuell
Bedeutsamkeit:
Das Bedeutsamste ist es, in jedem Augenblick die Freiheit des Seins zu kultivieren.
Man sollte sich irgendwann sagen können, weil es einem auch so geklärt vorkommt: "Ich habe die Muster abgelegt, die mir die Gesellschaft irgendwann mal angeheftet hat", und die Muster tun grob besagen, "ich muss immer abhängig sein". Wenn wir es nicht irgendwie sind, und andere anscheinend übervorteilen, WEIL WIR FREI SIND UND DIE ANDEREN NICHT, kommt uns ein schlechtes Gefühl und wir schleichen vielleicht in die Herde zurück.
Es gibt eine gefühlte Abhängigkeit, und bloß zu erfüllende Bedingungen, die sich zB als Steuerzahler ergibt. Was ich geben muss, gebe ich, und brauche dann nicht mehr hadern, und also keine Energie vergeuden. Dementsprechend habe ich es mein Leben lang wichtig gefunden, einen Ort der Ruhe um mich zu wissen. Weil Unruhe egal welcher Art saugt auch Energie ab.
Egal wie rauh die Leute da draussen gehirngewaschen wurden, und Muster erfüllen, die nicht ihre sind (aber sie tun so), so bleibe ich doch frei und kann mir sagen, so sei es recht, auch wenn alle sagen, es sei unrecht. Frei sein heisst nur, sich frei fühlen. Und das kann man freilich auf vielen Wegen erreichen, man wähle sich wohl die, die am wenigsten Schwierigkeiten (einem selbst!) bereiten. Was wäre anderes noch vernünftig? Nur die Moral will uns andauernd erzählen, besonders wenn wir nicht mit dem Strom schwimmen: Frei sein ist nicht recht.
Die Moral , die manches besagt, ist krank. Das muss man so sehen, wenn man sich klar ist, was dem modernen Leben und seiner Hybris gegenüber gesund wäre. Denn im letzten Fall, würde man auf ganz andere Moral kommen und viele Dinge, wie Zwangsarbeit oder 8 Stunden Alltag, 4 Stunden Schule täglich für Minderjährige verbieten.
Denn dieses sklavische Alltagsleben ist absolut krank geworden, was man daran sieht, dass man den Menschen behandelt wie einen Roboter. "Ein anderes Leben ist nicht möglich." Ackerwitz, gehe ich gleich auf dem Acker suchen.Veröffentlicht: 07.05.2013 um 13:30 von Iakchus
Aktualisiert: 09.05.2013 um 10:13 von Iakchus -
Aufstieg individuell
Energie zu sehen ist an ein hohes energetisches Niveau des Menschen gebunden, weil sonst die erforderliche Wahrnehmungsfunktion keine Energie erhalten kann. Losgelöstes Glücklich- und Fröhlichsein, erhöht diesen Speicher.
Und vergessen wir nie, was wir sehen, könnten andere anders sehen. Die Erfahrung von verschiedenen Personen zeigt jedoch, dass die Bilder des Übersinnlichen im groben und ganzen dieselben sind, und man von Archetypen oder archetypischen Ordnungen sprechen kann die für sich bestehen und jede für sich verschiedene Eigenschaften aufweisen, so eben nicht "Phantasie" sind - in den verschiedenen Beschreibungen (sofern sie authentisch sind) wird zB von übersinnlichen Kontakten mit Erzengel Michael dann ein bestimmtes Bild von Eigenschaften entworfen, aber wenn man es dumm treibt, sucht man nur das, was ein anderer haargenau so beschrieben hat).
Wir neigen dazu, nur weil es individuell im Detail verschieden sein kann, darauf zu schliessen, es sei dann alles Phantasie und nicht sehr bedeutsam. Aber wir vergessen dann die eigentliche energetische Wirklichkeit, die an sich aber zu spüren ist, als einen Unterschied zu anderen Dingen. Man lerne Pflanzen zu betrachten, ob man in einem Umkreis der Pflanze je nach Größe eine Art Feld beobachten kann, spüren kann. Man sieht es nicht direkt mit den Augen, aber man spürt, dass es da ist. Die Stimme , leise oft am Anfang, unvermittelt, unbekannt, sagt einem still in Gedanken fast, was man sieht.Veröffentlicht: 07.05.2013 um 13:23 von Iakchus
Aktualisiert: 07.05.2013 um 17:58 von Iakchus



