Esoterik-Forum

Zurück   Esoterik-Forum > Blogs > Regina

Hinweise

Bewerten

Die Frauen sind des (ewigen) Lebens nicht würdig

"Die Frauen sind des (ewigen) Lebens nicht würdig" bei Mister Wong speichern "Die Frauen sind des (ewigen) Lebens nicht würdig" bei YiGG.de speichern "Die Frauen sind des (ewigen) Lebens nicht würdig" bei Google speichern "Die Frauen sind des (ewigen) Lebens nicht würdig" bei del.icio.us speichern
Veröffentlicht: 23.03.2008 um 10:07 von Regina
Aktualisiert: 24.03.2008 um 14:32 von Regina

Zitat:
Simon Petrus sagte zu ihnen:
"Mariham soll von uns gehen. Denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig!"
Jesus sagte:
"Siehe, ich werde sie ziehen, damit ich sie männlich mache, damit auch sie zu einem lebendigen Geist werden, der euch Männern gleicht.
Denn jede Frau, wenn sie sich männlich machen wird, wird in das Königreich der Himmel eingehen.
(So wie jeder Mann, der in das Erkennen Gottes eingeht, sich weiblich macht)"

Thomas Evangelium Vers (114)


Wer nicht an ein Wunder glauben kann, der kann in Wahrheit auch nicht dannach streben...
denn die Liebe ist das einzige Wunder, das existiert

Jemanden zu töten oder zu heilen ist Sache der Männer, aber jemanden zu gebären oder zu pflegen, Sache der Frauen.

Der eine erstrebt etwas für sich selbst, der andere erstrebt etwas für den anderen
So sind es die Frauen, die zum Grab gehen und nicht die Männer.
denn was für einen Lohn könnte einer von einem Toten erhalten?
So sind es die Frauen, die seine Füße waschen und Sie mit Ihren Haaren trocknen und die Männer die Ihm zuhören und von Ihm nehmen,
was er Ihnen durch seine Worte gibt.
So sind es aber auch die Frauen, die das Wunder als erstes sehen, das den Männern zunächst noch verborgen bleibt..
so wie Ihnen auch das Wesen der Liebe in dem Tun der Frauen verborgen blieb
die Liebe fordert nichts
die Liebe will nichts
für sich selbst
zu lieben ist alles, was sie will


Jesus sagte zu Petrus:
Mache Dir das Wesen zu eigen, das in den Frauen lebt, und Du wirst in die Erkenntnis Gottes eintreten.

Und doch widerspricht er nicht, als Petrus sagt:
"Was tut eine Frau unter uns? Frauen sind des Ewigen Lebens nicht würdig, denn sie streben nicht dannach (Deine Worte zu hören) wie wir, schicke sie fort!
Sie hören nicht Deine Lehre, sondern bringen Dir nur das Brot und das Wasser und waschen Deine Füße, aber das, was Du SAGST, DEIN WORT, ist Ihnen eigentlich egal, SIE HÖREN GAR NICHT RICHTIG HIN!
Sie streben nicht dannach!
Was sucht sie hier, da Du nun über die Erkenntnis Gottes zu uns sprichst, SENDE SIE FORT!"

Darum widerspricht Jesus nicht, denn er weiß, das sich Wahres in den Worten von Petrus verbirgt..

Er sagt: Ich werde sie (Kraft der Liebe zu mir, die in Ihnen ist) wachsen lassen (wie einen Keim, der in der Sonne wächst), bis auch sie einen lebendigen Geist haben (einen Geist, der in die Erkenntnis Gottes eintreten kann).

Der Lohn der Männer ist die Lehre, der Lohn der Frauen ist es, in das Wunder einzutreten,
und so sind Sie, die Frauen, auch DIE ERSTEN, die es erblicken!
Kraft Ihrer Liebe
In der Welt der Männer sind sie die Letzten, aber hier, im Angesicht des Lebendigen Wunders,
sind sie die Ersten und keiner versteht eigentlich wirklich warum..

Während sich die Jünger noch voller Angst verbergen und ratlos sind, was sie jetzt machen sollen,
denn sie haben die Lehre, aber die Liebe haben sie nicht
haben die Frauen bereits alles von Jesus erhalten, was sie brauchen.
und da sie die Liebe haben, haben sie nun ALLES was sie jemals brauchen, auch ALLES, was sie jemals brauchen um in die Lehre einzutreten, denn der Geist, der die Liebe nicht hat, hat NICHTS
Und das Schönste ist: SIE HABEN ES GAR NICHT GESUCHT oder VERLANGT oder ANGESTREBT!

Es ist Ihnen einfach ZUGEFALLEN, ganz "von selbst", der Liebe wegen.

Sie haben Ihren Lohn erhalten, weil Sie keinen Lohn (für Ihren Liebesdienst) anstrebten oder forderten oder begehrten.
Das war zu keinem Zeitpunkt Ihr Bestreben oder die Begründung Ihres Tuns. Ihre Begründung war die Liebe..

Das ist das Geheimnis der Frauen und die Begründung das Wunder (es als erstes) zu sehen.

Nicht dass es Ihnen VOR DEN ANDEREN MÄNNERN sehr viel hilft, denn die Welt, die eine Welt des Geistes ist und nicht der Liebe, die keinen Geist nennt.
Uns so glauben Ihnen die Jünger nicht
(jeder weiß doch wie viel Frauen reden und über wie viel unnütze Dinge sie sprechen und tun und wollen und kein Mann weiß eigentlich warum)...

So aber sind sie, die Männer, hier die Zweiten, aber nicht die Ersten, die das Wunder sehen, damit Ihr Zweifel enden kann...

(Allerdings ist AUCH DAS am Ende eine Frage der Perspektive,
denn je nachdem, an welchem Ende man steht, sind die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten,
das Oberste eigentlich das Unterste und das Unterste eigentlich das Oberste
(lach)
"Der Kopf des Menschen ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann")

Zitat:
Auch einige Frauen sahen von weitem zu, darunter Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und Joses,
sowie Salome;
sie waren Jesus schon in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient.
Noch viele andere Frauen waren dabei, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgezogen waren.
(Mk 15,40-41)
Zitat:
Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle,
um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.
(Mk 16,1)
Zitat:
Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten.
Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.
(Mk 16,10-11)

Zitat:
Jesus sagte:
"Wer in seiner Hand hat, dem wird gegeben werden;
wer nicht hat, dem wird auch das Wenige, das er hat, weggenommen werden."
(Thomas Evangelium, Vers (41)

Liebe Ostergrüße


Regina
Kategorie: Kategorielos
Hits 1190 Kommentare 0
« Zurück     Startseite des Blogs     Nächste »
Kommentare 0

Kommentare

 

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 19:44 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2013, vBulletin Solutions, Inc.
(c) copyright 2001-2009 Walter Sommergruber